24. Februar

Gestern und heute hab ich den Grünspargel verpflanzt:

So sahen die Pflanzen jetzt aus – besonders groß sind die ja nicht geworden in ihrem Vorziehbeet; hoffe mal, im Halbhochbeet werden sie sich besser entwickeln:

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22. Februar

Weitergebuddelt:

Das wird dieses Jahr ein Paprikabeet, da sind jetzt 2 Reihen Karotten drin (Nantaise) – die restlichen Staudensellerien hab ich alle rausgeholt, zwei davon an den Zaun umgepflanzt (mehr brauch ich glaub ich nicht auf Dauer) und den Rest verschenkt.

Und das nächste Ackerbohnenbeet ist auch am Start (nochmal „Ratio“, da kommen dann später Kürbisse dazu):

Außerdem erledigt:

  • Feldsalat nachgesät („Verte de Cambrai“ in den Feldsalathügel vorne)
  • Kohlrabi (Superschmelz) in einen Kasten am Balkon gesät zum Vorziehen
  • das letztjährige Ackerbohnensaatgut zum Vorkeimen in eine Schüssel gefüllt – da die ja Bohnenkäfer hatten, möcht ich lieber vorher wissen, was von denen wirklich zu erwarten ist, statt Ende März erst nachzusäen
  • die ganzen Mini-Kartoffeln ans Kellerfenster gestellt – die hatten im Kartoffelkeller schon heftig ausgetrieben, mal schauen wie die sich da entwickeln. Die normalen Kartoffeln treiben natürlich auch aus (bis auf die „Talent“), noch kann man sie aber trotzdem gut essen … so richtig kalt genug ist der Kartoffelkeller leider nicht.

21. Februar

Nach fast zwei Wochen Frost und Schnee ist hier übergangslos Kurze-Hosen-Wetter ausgebrochen mit über 15 Grad und Sonne – erstmal das obligatorische Blümchen-Bienchen-Foto:

Der Garten hat die Schneemassen zum Glück heil überstanden (ich hatte nicht unbedingt damit gerechnet, dass das Hüttenvordach sowas aushält … mit Schneelast wird hier oben glaub ich nicht ernsthaft geplant), nur die blöden Mäuse haben den Rest der Äpfel auch noch vernichtet =(. Hab die Kellerklappe aber nur kurz auf- und wieder zugemacht, Foto erspar ich der werten Leserschaft an dieser Stelle.

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5. Februar

Heute hab ich mal zwei von den Flower-Sprout-Nachkömmlingen geköpft und mitgenommen:

Die waren ausgesprochen lecker! Deutliche Rosenkohl-Note, das ist ja nie verkehrt — und sie sahen auch echt gut aus; mehr als drei oder vier kleine Weiße-Fliegen-Hinterlassenschaften hab ich nicht gefunden.

Ansonsten noch ein paar Kohlrabi und Salate – ab morgen ist hier Winter angesagt, so richtig mit Schnee und allem, da kann man sowas erstmal nicht mehr ernten:

 

25. Dezember

Shit:

Ich war heute nur kurz im Garten, Kompost wegbringen und Äpfel kontrollieren … die blöden Mäuse haben den Deckel vom Apfelkeller durchgenagt und da drinnen Party gemacht >.<

Die süße Nachbarkatze war zum Glück grad greifbar und hat sich die Hütte angeguckt; aktuell waren keine Mäuse da anscheinend. Ich hab dann mal eine große Kiste Äpfel nach Hause mitgenommen und den Keller besser abzudichten versucht; mal schauen obs was bringt =/

8. Dezember

Hier sind jetzt auch noch Kerbelrüben drin:

Außerdem hab ich einen Sack Holzhäcksel von den Zuhausenachbarn angeschleppt und vorn auf den Wegen verteilt, ein bisschen mit den Beeteinfassungen weitergemacht, Wiese geschnitten, und Rosenkohl geerntet – da lichtet sich der Bestand schon wieder, eine weitere große Pflanze ist jetzt leergepflückt.

Ansonsten hab ich letzte Woche mal das ganze Saatgut gesichtet, sortiert, und einiges hin- und hergetauscht (es gibt ja hier eine erfreulich aktive Tauschgruppe) — mit diversen Sorten Karotten und Buschbohnen bin ich jetzt auf jeden Fall versorgt; neu dabei sind Mini-Wassermelonen, die wohl dieses Jahr sehr gut gewachsen sind, außerdem milde Chilis, viele lustige Tomatensorten, Erdginseng o.O, Spitzpaprika und eine große Schüssel Kartoffeln.

3. Dezember

Heute wurde der dicke Ast vom Apfelbaum amputiert:

Da waren ja leider immer noch Borkenkäfer drin (genaugenommen Obstbaumsplintkäfer, wie ich inzwischen gelernt hab), der war also  nicht mehr zu retten … jetzt hoffe ich, dass nicht nochmal welche übrig sind und der arme Baum das gut übersteht. Fit genug sollte er ja sein – der kleine Schnitt schräg oberhalb ist zB noch keine zwei Jahre her und schon richtig gut verheilt.

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30. November – Frost

Am Wochenende kam der erste richtige Nachtfrost: der kleine Rizinus vorn auf der Wiese ist jetzt Geschichte und die restlichen Blauen Physalis sind auch abgefroren; der Spinat hinten hat aber überhaupt keine Frostschäden, erfreulicherweise.

Ich hab dieses Beet ein bisschen umgeräumt und den einen Rosmarin und die Bohnenkräuter ein Stück nach hinten versetzt, damit sie dem Hibiskus nicht mehr so auf den Füßen hocken:

Die Guten Heinrichse, die da bisher drin waren, hab ich erstmal in einen Topf gesteckt; die Sonnenblumen sind abgeräumt (die waren eh leergefuttert).

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25. November – Rhabarber

Heute hab ich angefangen, den einen dicken Rhabarber zu teilen und die „kleineren“ umzupflanzen:

Umpflanzen (also gleichmäßiger in dem Beet zu verteilen, damit die übrigen dann nicht so aufeinanderhocken) ging aber nur noch sehr bedingt – gleich der zweite hatte derart massive Wurzeln, dass ich das dann lieber gelassen hab. Jetzt ist also nur der eine, der gleich neben dem Kasten stand, ans äußere Ende gewandert und der Rest bleibt wie gehabt.

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