24. April

Heute hab ich das Kartoffelbeet hinten soweit fertiggemacht, dass die ersten Kartoffeln reingekommen sind – zwei Reihen Gala; die Reste vom letzten Jahr, die mir zum Essen zu klein waren:

Die standen die ganze Zeit in einem leeren Topf in der Hütte rum und haben ganz von alleine zum richtigen Zeitpunkt ausgetrieben … zur Belohnung dürfen sie jetzt als erste ins Beet. Mal schauen, ob die Behauptung stimmt, dass auch aus winzigen Kartoffeln wieder große Pflanzen (mit großen Kartoffeln) werden.

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21. April

Gestern haben wir die Grillsaison eröffnet und abends noch schnell eine japanische Weinbeere eingepflanzt – die stand falsch einsortiert im Baumarkt rum (sonst wär sie mir gar nicht aufgefallen); da ich mich vor ein paar Tagen mit einer Nachbarin darüber unterhalten hab, dass irgendjemand die mal ausprobieren sollte, hab ich sie dann einfach mitgenommen. Wohnt jetzt in der Wildwuchs-Ecke vorm Schuppen (gleich hinterm Strommast – in der Hoffnung, dass das Personal der Stadtwerke sich davon nicht allzusehr irritieren läßt):

Da vorm Schuppen mach ich ansonsten nix dieses Jahr; ich muß irgendwann das Schuppendach instandsetzen und werd den Platz davor dann zum Rangieren brauchen.

Außerdem hab ich die restlichen Kürbisse gesät: Butternut (großer Tontopf), Bush Delicata (niedriger schwarzer Topf) und Zucchini (hoher schwarzer Topf); außerdem Zuckermais (noch ein schwarzer Topf, ganz vorne rechts). Und Buschbohnen gesteckt – eigentlich ist das jetzt noch zu früh, aber wenns nicht klappt, steck ich halt nochmal welche nach.

Die übrigen Kerbelrüben hab ich auch noch ausm Tiefkühlfach geholt, weil von den bisherigen immer noch nix zu sehen ist … wenns denen jetzt immer noch nicht lang genug kalt war, kann ich ihnen auch nicht helfen. Dafür keimen die Haferwurzen wie bekloppt – eigentlich stand ja drauf, dass sich die Samen nicht lang halten und man sie am besten sofort aufbrauchen soll; ich hatte deshalb mit keiner großartigen Keimrate mehr gerechnet … jetzt könnte ich wahrscheinlich ein komplettes Beet damit bestücken =P

 

17. April

So, jetzt aber – Futterhaus ist an den Baum gedengelt und befüllt:

Das hat gleichzeitig die Funktion, die drei Löcher in dem Ast vor Regenwasser zu schützen – das große rechts unten ist schon recht weit hineingegammelt; wär gut, wenn das ab jetzt mal trocken bleibt.

Außerdem blüht hier alles =)

Die Mirabelle – sogar drei Blüten, nicht nur zwei, wie ich zuerst dachte \o/

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15. April

Heute mal wieder nicht gemacht: das Vogelfutterhaus in den Apfelbaum verfrachten. Aber bald! (Erst war noch kein Wasser da zum Saubermachen, dann Bohrmaschine vergessen, dann Bohrmaschine dabei und Bohrer vergessen, dann heute Akku von Maschine leer >.< … mal sehen, was noch alles dazwischenkommt.) Das ist das Futterhaus, das früher am Balkon war – nachdem erst eine Krähe den Laden okkupiert und alle kleinen Vögel verscheucht hat, und dann noch eine Maus gelernt hat, wie sie die Fassade raufkommt, haben wirs dort abmontieren müssen.

Stattdessen hab ich dann ein neues Hüttenfenster zusammengeleimt – das auf der Rückseite war komplett marode, wahrscheinlich Wasserschaden wegen der nicht wirklich funktionierenden Dachentwässerung nach hinten raus.

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11. April

Heute hab ich Spillinge bekommen (wui, gleich drei Stück O.O):

Das sind Wildpflaumen Primitivpflaumen aus der Niederlausitz – Gubener Spilling a.k.a. Rotbunter a.k.a. Gelbroter a.k.a. Wohlriechender Spilling –, die sehr früh reifen und für die Pflaumenwickler wohl nicht besonders interessant sind (wahrscheinlich wegen der frühen Reife). Und sie sollen sehr gut schmecken, aber mir schmeckt eigentlich eh jede Pflaume.

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8. April

Um das Wetter auszunutzen, hab ich heute ein bißchen Verschönerungsarbeiten gemacht:

In der Zinkwanne (hat mir der scheidende Nachbar geschenkt, von dem ich auch schon die ganzen Teichsteine hab) ist der Topinambur, der bisher hinten am Schuppen wuchs — dort wird er aber vom Goldfelberich erdrückt, und wenn/sobald ich dort den Weg rausmache, könnte er die Flucht ergreifen und überall hinwuchern … ich mag ja Topinambur ganz gern, aber ich hab schon zu viele Leute jammern hören, dass man ihn entweder gar nicht hat oder überall; dann lieber gleich Käfighaltung.

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7. April – Sommeranfang

Gestern und heute plötzlich Sommerwetter hier – fast 20 Grad, die Sandalensaison ist innerhalb von Stunden in die Barfußsaison übergegangen. Dementsprechend war ich sehr viel im Garten und sehr fleißig: vorn hab ich ein neues Beet gebaut, mit Ziegelstapelmäuerchen vorndran, damit die Gemüseabteilung nicht mehr so unmotiviert einfach in der Wiese aufhört –

Donnerstag:

Freitag:

Samstag:

Da sind jetzt die übriggebliebenen Himbeeren drin (ein paar restliche, die noch unter dem Riesenefeu versteckt waren, und eine, die im Kürbisbeet-to-be dann doch noch ausgetrieben hat) und ganz links der Hibiskus, den ich zuerst neben die Forsythie gepflanzt hatte – ich dachte mir dann, dass er vorne besser aussehen wird; hoffentlich nimmt er mir das Hinundher nicht übel.

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3. April

Der Pfirsich blüht!

Der Nachtfrost neulich scheint ihm nicht geschadet zu haben – demnächst muss ich den dann aber schneiden, da wird von der schönen Blüte wohl nicht viel übrig bleiben.

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