18. Mai

Tomatenbaustelle, Stand von gestern abend:

Die Paprikanten sind jetzt fast alle im Garten (einer steht noch im Gerümpelzimmer und guckt traurig ausm Fenster, der hat nicht mehr ins Fahrrad gepaßt) – der eine große da in der Mitte ist der, der sich eigenmächtig im Knoblauchtopf ausgesät hatte (sicher einen Monat später als die ganzen anderen, die ich gehegt und betüddelt hab):

Die Ackerbohnen blühen ganz allerliebst vor sich hin, aber noch ist nirgendwo ein Fruchtansatz zu sehen:

Die Erdbeeren haben ziemliche Frostschäden abgekriegt, werden aber trotzdem ganz gut tragen glaub ich:

Kohlrabi hinten:

Eine weitere coole Akelei, hinten am Weg:

Aus der Kamille, die ich letztes Jahr im (damals noch zukünftigen) Johannisbeerbeet gesät hab, ist ein riesen Busch geworden:

Eine übriggebliebene Rucola (mal gucken, ob ichs hinbekomme, die Samen einzusammeln):

Suchbild – wenn man weiß, wo sie sind (ungefähr in der Bildmitte), kann man zwei von den letztes Jahr hier ausgesetzten Baldrianen erkennen:

Das ist glaube ich eine Narzissen-Schwebfliege:

Ist mir nur aufgefallen, weil zwei von denen unter sich unter enormer Geräuschentwicklung entweder fortgepflanzt oder geprügelt haben (kann man ja nicht so genau unterscheiden) – ich dachte erst, da fliegt irgendwo ne Drohne rum o.O …

Und hier im vorderen Topf ist die Kumquat, die ich hier schon bejubelt hab – einige Zeit später sind dann noch ein paar nachgekommen (kann man im hinteren Topf erkennen):

Ich laß die jetzt einfach mal im Garten stehen, in der Hoffnung, dass die Schnecken keine Kumquats kennen.

Pfirsich gegossen (60 Liter).

Und noch eine Überraschung am Balkon: das grüne Zeug im Riesendotterblumenkübel, das wir die ganze Zeit für Schilf gehalten haben, ist offenbar gar keins =D

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