17. Dezember

Mal wieder ein Tag ohne Dauerregen, also ab in den Garten und ein bisschen gebuddelt:

Bin eh nicht weit gekommen, weil  in der klatschnassen Lehmpampe zu graben auf Dauer nicht so lustig war, und es wird ja auch noch sehr früh dunkel. Das sind aber auch Beete, die ich erst nächsten Mai oder Juni wirklich brauchen werde, also brauch ich mich damit nicht zu beeilen.

Im neuen Zwiebelbeet ist der Spinat inzwischen gekommen:

Von den Zwiebeln sind immer noch nur die Shakespeare am Start – vorn hab ich noch zwei oder drei Silver Moon gesichtet, die ganz vorsichtig keimen, ansonsten tote Hose …

Die Ackerbohnen sind inzwischen fast schon ein bißchen groß zum Überwintern … naja, aber den üblichen norddeutschen „Winter“ werden sie  hoffentlich trotzdem überleben:

Feldsalat vorne: der sieht auf dem Foto größer aus als er ist, ich hab den anscheinend nicht besonders gut ausgesät … an manchen Stellen steht er sehr dicht (so wie hier), an anderen ist gar nix.

Der Rosenkohl ist auch nicht besonders prächtig – langsam haben die ersten Sprossen zwar erntbare Größe erreicht, aber die Pflanzen sind sehr klein geblieben, da ist jeweils nur eine Handvoll Sprossen dran =/

Und ich fürchte, bei dem milden Wetter jetzt (heute hatte es 13 Grad) werden sie auch bald anfangen, aufzugehen.

Aber dafür sind die Kohlrabi immer noch schick – wachsen tun sie zwar nicht mehr merklich, aber bevor sie Platz im Kühlschrank oder Keller wegnehmen, können sie ja auch hier bleiben:

Mitgenommen: Mangold (der immer noch fleißig tut, sehr zum Leidwesen vom B), eine Handvoll Feldsalat, und zwei kleine Kartoffeln, die mir bei der Buddelaktion hinten noch entgegengekommen sind:

Wühlmäuse gibt’s hier wohl also definitiv keine =)

Reminder: hier drin ist der vierte oder fünfte Versuch, Guten Heinrich zum Keimen zu bewegen … angeblich soll es manchmal helfen, ihn übern Winter draußen zu lassen.

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