12. April

Gestern hab ich das Lastenrad abgeholt (erfreulicherweise kann ich das fürs ganze lange Wochenende behalten!), Zement- und Kiesnachschub geholt und die zweiten beiden Pfostenfundamente für das Weingerüst betoniert; am Rückweg dann den Schrott aus der Müllgrube weggebracht.

Heute mal nix gebuddelt, sondern die rumliegenden Haselstecken (Leichenteile vom letztjährigen Haselstrauchmassaker beim Nachbarn) zu einem Zweiterbsenbeet-Gerüst verbaut:

und dann ein bisschen den Teich entrümpelt – der war proppenvoll mit Grünzeug, und nach dem Entenbesuch von neulich waren ein paar von den Pflanzen auch noch ein wenig kieloben, die hab ich alle wieder geradegerückt und festgeklemmt.

Drei dicke fette Frösche sind jetzt auch (schon? wieder?) unterwegs – sind die ganze Zeit chillig rumgeschwommen, während ich Zeug rausgeholt hab; als ich sie fotografieren wollte, sind sie natürlich abgehauen =(.

Neben dem Eimer sieht man schon den Fieberklee austreiben =) und die Nachbarkatze steckt ihre Nase in die Zwergrohrkolben, die sich auch ganz gut entwickeln. Ich sollte die vielleicht wirklich mal aus ihrem Topf holen, sobald man unter Wasser wieder was sieht.

Solche Dinger waren ziemlich oft an den Unterwasserpflanzen dran; hab noch nicht rausgefunden, zu wem die genau gehören:

Wirkt ja ein bisschen wie Schneckenlaich, aber die Blasenschnecken (und andere hab ich ja noch nie gesehen) legen glaub ich nicht solche Eier.

Und die nutzlosen Winterrettiche wollten blühen, hab ich sie aber nicht gelassen – die sind also wirklich für die Katz, wenn man nicht früh genug aussät:

So gehören die eigentlich … (Foto von 2018; weiß leider nicht mehr, wann ich die damals ausgesät hatte, aber Anfang September waren da die ersten schon fertig – diese hatte ich Anfang September überhaupt erst gesät >.<)

Die kleine Feige macht dieses Jahr womöglich Ernst:

Foto von gestern – inzwischen sind sowohl Blätter als auch Früchte (!?) schon wieder ein Stück größer O.O

Der zweite Rizinus ist auch noch nachgekommen, und von den Butternut-Kürbissen sind inzwischen alle drei am Start:

Und die Süßkartoffeln treiben auch weiter aus – solange sie am Mutterschiff hängen, sind die Jungpflanzen viel schneller als wenn man sie abmacht … die haben die beiden ersten, die ich in Töpfe gesteckt hab, schon längst überholt:

(Foto vom Balkon aus durchs ungeputzte Fenster, drum sieht das so nach Aquarium aus)

Zucchini „Costates Romanesco“ (der gigantische, den ich letztes Jahr auch schon hatte) und Kürbis „Solor“ (lagerfähigerer Hokkaido, hatte ich vergessen, in den Ben&Jerry’s-Dosen) hab ich zwischendurch auch noch gesät.

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