20. Juni

Die Monsternatternköpfe stehen inzwischen in voller Blüte:

Das rosa-lilane rechts unten ist ein Salbei, der auch nicht grad klein ist, der kann kaum noch rausgucken XD … ich muss da glaub ich wirklich mal ein wenig entwuchern.

Den ersten blühenden Muskatellersalbei hab ich auch gesichtet, im Gewürzfenchelbeet neben dem Rhabarber:

Und neben dem Weg gibts jetzt noch eine zweite Wicke, die aber schlauerweise neben/in einem großen Berufkraut wächst, an dem sie sich festhalten kann – erfreulicherweise eine weiße; die pinken tun mir ja ein bisschen in den Augen weh:

Da am Brunnen und im Wildwuchsbeet vor der Hütte haben die Natternköpfe etwas normaleres Format; die Nachtkerzen haben auch angefangen zu blühen (vor der Hütte ist alles voll damit):

Man siehts auf dem Foto kaum, aber die Platten sind jetzt fast komplett verlegt (bis auf das Häufchen rechts vorn, da muss ich noch ein bisschen Tetris spielen):

Die Bretter simulieren das ungefähre Format der Sitz/Verstaufläche, mit Dranschrauben hab ich dann aber nicht mehr angefangen.

Eine Probebohrung bei den Gundas hat ergeben: es sind schon welche da! \o/

Hab sie aber erstmal wieder zugebuddelt; noch haben wir gekaufte Kartoffeln im Keller … aber wenn die weg sind, kanns ja losgehen =D

Zwischendurch hab ich unterm Hüttenvordach eine Hornissenschwebfliege gesichtet (genaugenommen ein Fliegerich, zu erkennen an den eng zusammenstehenden Augen):

Und Blümchen mitgenommen: das ist der Schabzigerklee aus dem kleinen Kasten am Tomatenhaus, den kann man angeblich mehrmals ernten, indem man ihn kurz vor/während der Blüte „mäht“:

Die ersten Stachelbeeren (natürlich nebenan auf der Wiese, nicht meine) sind reif, und die allererste Himbeere hab ich auch schon aufgegessen. Und die erste Runde Ackerbohnen einkassiert:

Ein paar von den Pflanzen hatten Rost, andere sehen super aus, von denen werd ich dann mal Saatgut machen … vielleicht haben sie ja nur Glück gehabt, aber vielleicht sind sie auch wirklich weniger empfindlich?

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