5. April

Heute hab ich die ersten Tomaten eingetütet:

2 × Yellow Ruffled, 1 × Berner Rose (die rechte, in der Milchtüte) – die Black Russian haben zum Teil auch schon ordentlich Wurzeln, die kommen dann als nächstes dran.

Hinten links auf dem Foto ist Pflücksalat (das mit dem vielen Zeugs), hinten rechts der angeblich frühe Blumenkohl … der jetzt mal bitte langsam in die Gänge kommen soll, sonst wird das nix mehr mit „früh“.

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1. März

Heute war Pflanzentauschbörse — endlich bin ich meine kiloweisen Blumenzwiebelreste losgeworden! \o/ Auch die überzähligen Paprikanten und die Jostabeeren sind weggegangen wie warme Semmeln; mitgenommen hab ich einen Topf mit Farn und Maiglöckchen, außerdem bekomm ich noch eine Maracuja und hoffentlich auch wieder einen Strauchbasilikum.

Am Küchen- und Kellerfenster tut sich grad Folgendes:

Zwei von den Ruthjes (rechts im Vierer-Abteil) sind unterwegs;

Knollenfenchel wächst (hoffentlich nicht zu schnell);

der frühe Blumenkohl wächst langsam weiter — ist mir leider ganz am Anfang schon davongeschossen; da man den angeblich gut tieferlegen kann, hab ich die langen Halme jetzt noch nicht rausgerupft. Die Nachzügler schauen aber eh gut aus.

28. Januar

Immer noch kein Winter in Sicht … für die nächsten Wochen ist unverändert kalt, naß, eklig angesagt. Aber der Blumenkohl (der ganz frühe) keimt:

Und ich hab Saatgut zugeschickt bekommen (dieses Jahr gibts drei Sorten Zucchini, wenn alles klappt \o/) – unter anderem Physalis, die hab ich dann auch schon mal eingetopft.

21. Januar

Heute hab ich die letzten Äpfel aus dem Garten geholt:

Außerdem frühen Blumenkohl gesät („Frühernte“, von Chrestensen, nen anderen Namen hat der glaube ich nicht) – den kann man ab Jänner schon vorziehen, soll wohl recht frosthart sein und spätestens im Mai dann fertig werden:

Der Blumenkohl ist im Topf in der Mitte, links ist gelber Paprika drin und rechts Ingwer (mit ein bisschen rotem Paprika dazwischen).

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13. November

Gemüsepanorama vorne:

Viel gibt’s nicht mehr zu sehen – die diversen späten/überwinternden Köhle verteilen sich auf die vier Beete bis zum Tomatenhaus, dort sind auch noch ein paar Kohlrabi drin. Die restlichen roten Rüben hab ich heute eingesammelt, da war auch wieder eine Überraschungsrübe (Mairübe) dabei; außerdem ein paar Haferwurzen und einen von den Nachzügler-Blumenköhlen, denen die Kälte anscheinend doch nicht so besonders behagt =/

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30. Oktober – Nachtfrost

Gestern hat mir eine Nachbarin eine Himbeere geschenkt – ich hatte zwar irgendeinen Plan für die, konnte mich aber jetzt nicht mehr erinnern, was das für ein Plan war … hab sie dann kurzerhand neben den Strommast gesetzt, in der Hoffnung, dass die swb damit zurechtkommt:

Die kleinen Dinger unten sind Wurzelableger davon, die waren da auch noch mit dabei. Das sind wohl andere Himbeeren als meine, die das ganze Jahr über tragen.

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26. Oktober

Der Blumenkohl nimmt Fahrt auf:

Rosenkohl:

Hinten hab ich das Beet weitergebaut und gleich eine Reihe von den übrigen Zwiebeln (Silver Moon) reingesteckt – der Rest wird wahrscheinlich erstmal Spinat, der ist in den vorderen Beeten ein bisschen verschüttgegangen glaub ich.

21. Oktober

Heute hab ich zwei von den Tomatenpflanzen abgeräumt – die gelbe Johannisbeere, weil die inzwischen ziemlich wässrig schmecken und auch nicht gut nachreifen (die bleiben wässrig), und die Ruthje direkt daneben, weil die sich mit Braunfäule angesteckt hatte:

Die anderen sind erstmal stehengeblieben, die schauen noch recht gesund aus, jedenfalls was Braunfäule angeht (die beiden Spitzel haben ja leider argen Magnesiummangel).

Die beiden Buschkürbisse hab ich auch einkassiert, nur der Zucchini steht da noch und blüht tapfer weiter … eine Frucht ist aktuell noch dran (eine weitere hab ich vor ein paar Tagen geerntet, zwei andere sind leider weggefault bei dem Regen).

Das war die Ausbeute – außerdem die Zipfel vom Rosenkohl, den ich heute mal entspitzt hab, der erste Butternut und der kleine grüne Muscat-Nachzügler.

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7. Oktober

Heute hab ich eine von den schwarzen Johannisbeeren ausgebuddelt und verschenkt – ich wollte ja eigentlich nur eine schwarze, dann hat sich aber eine zweite (die mir als „rote Johannisbeere“ geschenkt wurde, ich habs nicht kontrolliert) ebenfalls als schwarz herausgestellt. Die jetzt verschenkte war eine von den Zufallsprodukten ausm Tafelgarten (ein Rest vom Strauchschnitt, der eigentlich nur zum Ausmessen in den Boden gesteckt wurde und dann angewachsen ist) – hat sich echt ganz gut entwickelt, trotzdem sie zwischendurch Rost und Läuse hatte.

Abschiedsfoto:

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