28. Oktober

Morgen solls den ersten Frost geben, deshalb hab ich heute die Tomaten abgeräumt, noch einen Schwung Haferwurzen ausgegraben, Rote Bete mitgenommen:

Die Knollen sind nicht besonders groß, aber sie haben nochmal schönes Laub entwickelt in den letzten Wochen, das wollt ich nicht erfrieren lassen. Der Zucchini und der letzte Kürbis sind jetzt auch Geschichte (beim Zucchini war die letzte Frucht jetzt auch verfault – bei dem nassen Wetter kein Wunder).

Und den Ingwer hab ich rausgeholt:

Die dunklen Teile (jeweils rechts) sind die Stücke, die ich eingepflanzt hatte; der Rest ist neu gewachsen.

Am Rand vom Haferwurzenbeet hinten hab ich außerdem eine erdbeerartige Pflanze vorgefunden (das Ding mit dem großen Blütenstengel in der Mitte) – weiß nicht, was das genau ist, eventuell eine Art Monatserdbeere, die noch von meinem Zwischennutzer übrig ist? Ich hab sie mal nach vorn ins Johannisbeer-Erdbeerbeet gesetzt:

23. Oktober – Zwiebeltag

Heute sind die Wintersteckzwiebeln angekommen und ich hab gleich den Garten damit vollgepflanzt – erstmal das Kürbisbeet zum Zwiebelbeet umgewidmet (hinten und in der Mitte Silver Moon, vorne Shakespeare); eine Reihe Shakespeare und eine Reihe Romy/Red Cross haben noch ins Erdbeerhochbeet gepaßt, vorne ist eine Reihe Red Cross zwischen Flower Sprouts und Haferwurzen, eine Reihe Silver Moon beim Blumenkohl (hintere Seite) und noch ein paar Shakespeare zwischen den Himbeeren. Insgesamt waren das vier Tüten à 250g, von denen jetzt noch zwei Handvoll Silver Moon übrig sind; etwa die gleiche Menge hab ich an eine Nachbarin verschenkt – drei bis vier Tüten hauen also ganz gut hin.

Bei den Himbeeren hab ich die letzte Pflanze rausgeschmissen und stattdessen einen weiteren Jostabeerensteckling eingepflanzt:

Außerdem ein paar weitere Knobläuche zwischen die Erdbeeren ins Johannisbeerbeet gesteckt; da ist auch noch eine Balkonerdbeere dazugekommen (die haben uns die Vögel letztes Jahr in einen Balkonkasten gesät):

Im Regenwetter der letzten Wochen ist sie nochmal ein gutes Stück gewachsen und sieht auch viel gesünder aus als am Balkon … ich hab natürlich keine Ahnung, was für eine Sorte das ist, aber vielleicht kommt ja was Brauchbares dabei heraus.

13. September

Am Donnerstag war ich fast den ganzen Tag im Garten und hab einen Haufen Zeug aus- und umgepflanzt – die vorgezogenen bunten Königskerzen, diverse Polsterstauden und ein paar von den neuen Salbeien vorne an den Zaun, und die vorderen Erdbeeren alle ins Johannisbeerbeet – die an den Weg zu pflanzen, war zwar eine gute Idee, direkt hinterm Ysop allerdings eine schlechte (ich hatte nicht damit gerechnet, dass der so schnell wächst … die hatten schon diesen Sommer kaum noch Sonne, die Armen).

Außerdem Winterheckenzwiebeln:

In dem Ziegelsteinbeet ist jetzt (außer dem ausgesäten Gewürzfenchel) auch noch ein bißchen Salbei drin und ein paar restliche Königskerzen, da hab ich bloß kein neues Foto mehr gemacht.

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9. September

Die Herbstanemonen blühen wieder:

Der Zentner hat tatsächlich nochmal neue Früchte angesetzt, nachdem ich den ersten schon ganz früh geerntet und den zweiten dann versehentlich abgebrochen hab (der liegt grad noch am Balkon herum zum Nachreifen):

Weiß ja nicht, ob da noch was draus wird, aber ich lass ihn mal machen …

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14. Juni

Neues vom Tomatenhaus: vorgestern hab ich erstmal die Zucchinikiste aufgestellt und befüllt, und dann die ersten Tomaten reingepflanzt:

Die Seiten hab ich mit ein paar rausgebuddelten Kantsteinen vom hinteren Weg zugemacht — hatte ich zwar gar nicht so geplant (genaugenommen hatte ich da überhaupt nix geplant), aber die passen haargenau rein: das Haus ist innen glaub ich 2,10 lang = je 2 Platten à 1 Meter, plus Dicke der Platten vorn und hinten. Nur sind sie leider auch tonnenschwer, deswegen hat die Aktion dann nochmal eine Weile gebraucht … aber wenigstens verschiebt sich da jetzt hoffentlich nix.

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Tomatenhausfinale

Fertiiiiiig! \o/

(Also, noch nicht ganz ganz fertig — bei dem einen Verbindungsprofil fehlen noch 3 Schrauben, die Sparren müssen von unten fixiert werden, und die Stirnseiten einölen wollt ich auch noch –, aber jedenfalls gebrauchstauglich fertig. Die zukünftigen Bewohner stehen da auch schon, noch muss man aber genau hinschauen, um die zu sehen …)

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5. Juni

Das Wetter scheint hier jetzt normaler zu sein als letztes Jahr – es regnet immer wieder mal, da muß ich zum Glück nicht so viel gießen. Aber dafür mähen:

Ich mach jetzt einfach immer wieder ein bißchen, erstmal um die Bäume rum – hier die Birne; rechts neben dem Pfirsich kann man auch die gigantische Königskerze erkennen, die wahrscheinlich baumhoch werden wird O.O

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3. April

Der Pfirsich blüht!

Der Nachtfrost neulich scheint ihm nicht geschadet zu haben – demnächst muss ich den dann aber schneiden, da wird von der schönen Blüte wohl nicht viel übrig bleiben.

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