6. Oktober

Gestern hat der Dauerregen mal eine kurze Pause eingelegt und ich bin gleich in den Garten gerannt – alles mögliche Zeug ernten, zurückschneiden, aufräumen, und vor allem auch mal das Holz umstapeln, das zwecks Pergolabau da immer noch rumliegt.

Das hier dürfte der größte Teil der diesjährigen Weinernte sein:

Der war ja im Mai komplett zurückgefroren und geschnitten hatte ich ihn auch … getragen haben also nur die Zweitblüten der übrigen Zweige.

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28. Juni

Der Lauch ist aufgegangen:

Das ist einer der restlichen Winterläuche, die ich nicht rechtzeitig geerntet hab im Frühjahr … da die ja nicht viel Platz wegnehmen, laß ich sie einfach blühen.

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Kartoffelkiste, Blümchen, Zuckererbsen

Gestern gings endlich wieder weiter mit dem Tomatenhaus, wenn auch nicht besonders flott (wer ist bitte auf die Idee gekommen, das Ding mitten in die Sonne zu stellen, so kann doch kein Mensch arbeiten >.<) – obenrum ist alles zusammengebaut, dann hab ich erstmal geguckt, ob es funktionieren würde, das ganze Ding zu kalken (weil die Oberkanten unter den Platten weiß / reflektierend sein sollen und das geht ja mit Kalkmilch ganz gut), sieht aber nicht so besonders aus. Wenn ich dann noch dran denke, das richtige Bit mitzunehmen für die Schrauben für die Oberprofile, steht dem Tomatenhausfinale nichts mehr im Wege!

Mit den letzten paar Kartoffelstücken hab ich zwischendurch noch schnell eine Kartoffelkiste an den Start gebracht:

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24. April

Heute hab ich das Kartoffelbeet hinten soweit fertiggemacht, dass die ersten Kartoffeln reingekommen sind – zwei Reihen Gala; die Reste vom letzten Jahr, die mir zum Essen zu klein waren:

Die standen die ganze Zeit in einem leeren Topf in der Hütte rum und haben ganz von alleine zum richtigen Zeitpunkt ausgetrieben … zur Belohnung dürfen sie jetzt als erste ins Beet. Mal schauen, ob die Behauptung stimmt, dass auch aus winzigen Kartoffeln wieder große Pflanzen (mit großen Kartoffeln) werden.

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3. April

Der Pfirsich blüht!

Der Nachtfrost neulich scheint ihm nicht geschadet zu haben – demnächst muss ich den dann aber schneiden, da wird von der schönen Blüte wohl nicht viel übrig bleiben.

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17. März

Die ersten Ackerbohnen gucken raus – haben genau einen Monat gebraucht, waren aber auch recht tief gesteckt:

Tulpen gehen an den Start:

Und die Rhabarberdezimierung schreitet voran: heute waren nochmal zwei Leute da und haben welchen mitgenommen (und jeweils ein Stück Taglilie, von der ist jetzt auch nur noch ein gutes Drittel da). Eine davon war eine Quasi-Nachbarin, die ihren Garten weiter unten im Gelände hat — sie hat mir Margeriten- und Zaunkletterpflanzen-Samen mitgebracht (was das genau für welche waren, hab ich prompt wieder vergessen), die ich dann auch gleich ausgesät hab. Und Alant, der kommt aber erst später an die Reihe.

So schauts jetzt hinten aus … morgen kommt hoffentlich nochmal wer vorbei und kassiert die Reste ein:

Kohlrabi hab ich dann auch noch ausgesät: beide Sorten (Superschmelz und Blaro) erstmal in einen Kasten, so dass ich später die Jungpflanzen nach und nach in die Beete stecken kann.

23. Juni

Aktueller Stand vorne:

Blumenkohl/Broccoli mit Sellerie dazwischen, in der Mitte Paprika — das war etwas sehr sportlich, ich hab den Platzbedarf von den Kohlpflanzen völlig unterschätzt und die Sellerie mußte dann später umziehen:

Hinten hab ich angefangen, die um den Kompost gestapelten Ziegelsteine als Beetumrandung umzustapeln, bevor die ganze Geschichte in den Graben fällt; da sind jetzt auch schon die ersten Kohlrabi drin:

Höchste Zeit, dass mal Wasser an den Start kommt … die Topfsammlung platzt aus allen Nähten: