1. Juli

Eigentlich wollte ich gestern ganz viel erledigen, aber:

Uff. Angesagt waren 28!

Abends beim Gießen hab ich dann gemerkt, dass einige Knobläuche blühen wollten, die ich dieses Jahr erst reingesteckt hab … ich dachte irgendwie, die machen das erst im zweiten Jahr. Also Knoblauchernte:

Ich glaub, die Dicken sind von der einen Knolle Pflanzknoblauch, die ich noch zusätzlich im Gartenladen gekauft hatte … oder sie sind einfach deshalb dicker, weil das große Zehen waren?

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28. Juni

Der Lauch ist aufgegangen:

Das ist einer der restlichen Winterläuche, die ich nicht rechtzeitig geerntet hab im Frühjahr … da die ja nicht viel Platz wegnehmen, laß ich sie einfach blühen.

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16. Juni

Die Spargelerbsen kommen langsam in die Gänge:

Und an dem großen Stock nebenan hab ich die ersten eßbaren Stachelbeeren gesichtet und verkostet – meine sind alle eher arm dran, hauptsächlich wegen dem Spätfrost, aber zwei davon hatte ich ja auch noch umgepflanzt … das mögen die anscheinend gar nicht. Sorry, soll nicht wieder vorkommen! =/

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24. April

Heute hab ich das Kartoffelbeet hinten soweit fertiggemacht, dass die ersten Kartoffeln reingekommen sind – zwei Reihen Gala; die Reste vom letzten Jahr, die mir zum Essen zu klein waren:

Die standen die ganze Zeit in einem leeren Topf in der Hütte rum und haben ganz von alleine zum richtigen Zeitpunkt ausgetrieben … zur Belohnung dürfen sie jetzt als erste ins Beet. Mal schauen, ob die Behauptung stimmt, dass auch aus winzigen Kartoffeln wieder große Pflanzen (mit großen Kartoffeln) werden.

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17. April

So, jetzt aber – Futterhaus ist an den Baum gedengelt und befüllt:

Das hat gleichzeitig die Funktion, die drei Löcher in dem Ast vor Regenwasser zu schützen – das große rechts unten ist schon recht weit hineingegammelt; wär gut, wenn das ab jetzt mal trocken bleibt.

Außerdem blüht hier alles =)

Die Mirabelle – sogar drei Blüten, nicht nur zwei, wie ich zuerst dachte \o/

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11. April

Heute hab ich Spillinge bekommen (wui, gleich drei Stück O.O):

Das sind Wildpflaumen Primitivpflaumen aus der Niederlausitz – Gubener Spilling a.k.a. Rotbunter a.k.a. Gelbroter a.k.a. Wohlriechender Spilling –, die sehr früh reifen und für die Pflaumenwickler wohl nicht besonders interessant sind (wahrscheinlich wegen der frühen Reife). Und sie sollen sehr gut schmecken, aber mir schmeckt eigentlich eh jede Pflaume.

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