21. Mai

Heute hab ich die erste Runde Zwiebeln geerntet:

So richtig ganz fertig sind die zwar noch nicht (glaub ich), aber ich wollte die jetzt mal raushaben, bevor auf den letzten Metern doch noch die blöden Fliegen zuschlagen.

Das ist die vordere Reihe aus dem Zwiebelbeet am Zaun hinten, Shakespeare (gesteckt am 23. Oktober) – die sind mir ganz sympathisch, weil anders als bei den anderen beiden Sorten nicht jede zweite blühen will (allerdings blüht halt überhaupt gar keine von denen, was in Sachen Saatgut dann auch wieder suboptimal ist … aber ich vermute, ich kann einfach eine wieder reinstecken?).

Außerdem finale Spinaternte absolviert – der wollte dann bald blühen und schmeckt auch schon langsam etwas herb – und den größten Teil der Rucola im Ackerbohnenbeet geerntet (auch die wollen blühen und kriegen auch schon gar kein Licht mehr zwischen den großen Ackerbohnen).

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19. Mai – Bohnentag

Beim Durchzählen der Saatgut-Tüten ist mir heute gedämmert, dass mein bisheriger Plan, in den Kohlbeeten ein zwei Meter kurzes Bohnengerüst zu bauen, nicht viel Realitätsbezug hatte – ich hab dieses Jahr sechs Sorten Stangenbohnen O.O und die passen niemals auf zwei Meter.

Hab dann dieses prachtvolle Gebäude konstruiert – entweder war das eine geniale Eingebung oder eine Schnapsidee; die Zeit wird’s zeigen:

Gut, weil ich da schon mal drei Sorten schön nach Farbe sortiert unterbringen kann und so nah am Weg auch nicht viele Schnecken wohnen; eventuell weniger gut, weil die Bohnen da natürlich Schatten auf die Beete werfen … je nachdem, wie der Sommer sich gestaltet, kann das gut oder schlecht sein für das Gemüse dahinter.

Links/hinten sind schon Quedlinburger drin, Rest folgt.

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24. April

Vorgestern hab ich zwei Kartoffelkisten vor das Weingerüst gestellt und befüllt (da haben sie viel Sonne, stehen nicht im Weg rum, und mit dem einen Meter Reststück zwischen Weingerüst und Grenze kann man ja eh sonst nicht viel anfangen):

In der großen Kiste sind ein paar restliche Linda, in der kleinen Kiste ein Sammelsurium der letztjährigen Murmeln, die wahrscheinlich keine Bamberger sind (ich hab die leider irgendwann alle zusammengewürfelt >.<).

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9. April

Heureka! Die Sache mit dem Weingerüst ist endlich in die Wege geleitet:

Jedenfalls mal die Löcher gebuddelt und Pfostenanker austariert (und das ganze Holz 2 x hin- und hergestapelt, argh) – ob die wirklich grade sind, muss ich nochmal mit der großen Wasserwaage schauen (ist ja noch nicht betoniert); auf dem Foto sieht es fast richtiger aus, als es mir in Wirklichkeit vorkam.

Dann noch überall gegossen (nachdem der für gestern versprochene Regen ja leider ausfiel) und Spinat eingesackt:

Gestern hab ich außerdem Kürbisnachschub am Balkon gesät:

  • 2 x Bush Delicata
  • 2 x Moscata
  • 2 x Zucchini „Cocozelle von Tripolis“
  • 2 x Zucchini „Diamant“

23. März

Schon wieder Buddeltag:

Da in den Streifen kommt noch Wiesenmischung rein (zum glattrechen/säen bin ich heute nicht mehr gekommen); vorne sind jetzt ein paar Trittsteine drin, damit ich zur Mirabelle komm, ohne alles plattzulatschen.

A propos platt – die Ackerbohnen hinten haben glaub ich zum Teil echt keinen Bock mehr:

Hrmpf. Ich glaub, ich hau die dann raus … demnächst kann ja da eh schon Mangold rein.

Mitgenommen:

Ein kleines Häufchen Blattspinat vom Zwiebelbeet; das Grünzeug von gestern (Flower Sprouts und so) gabs heute zum Abendessen – nicht so lecker wie Rosenkohl, aber kann man machen!

17. Dezember

Mal wieder ein Tag ohne Dauerregen, also ab in den Garten und ein bisschen gebuddelt:

Bin eh nicht weit gekommen, weil  in der klatschnassen Lehmpampe zu graben auf Dauer nicht so lustig war, und es wird ja auch noch sehr früh dunkel. Das sind aber auch Beete, die ich erst nächsten Mai oder Juni wirklich brauchen werde, also brauch ich mich damit nicht zu beeilen.

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5. November

Am Wochenende hatte ich angefangen, das ex-Paprikabeet in ein Halbhochbeet umzuwandeln; heute bin ich damit fertiggeworden:

Da sind jetzt noch ein paar Winterläuche drin (die leider wieder alle die Motten haben >.< … ich hab sie mal abgeschnitten, vielleicht funktioniert das ja wieder so wie letztes Jahr und sie treiben mottenfrei neu aus), und ganz außen eine Reihe Winterheckenzwiebeln.

Außerdem Spinat ins Zwiebelbeet gesät (die Shakespeare im ex-Kürbisbeet treiben schon aus, von den Silver Moon im Zwiebelbeet ist noch nix zu sehen) und die restlichen Kerbelrübensamen eingetopft – angeblich soll es helfen, sie den Winter über im Freien stehen zu lassen (Kaltkeimer) und zu ignorieren.

Im vorderen Topf sind die, die ich schon im Frühjahr versucht hab, vorzuziehen (erfolglos), in der kleinen Tonschale der Rest, der noch in der Packung war.

13. September

Am Donnerstag war ich fast den ganzen Tag im Garten und hab einen Haufen Zeug aus- und umgepflanzt – die vorgezogenen bunten Königskerzen, diverse Polsterstauden und ein paar von den neuen Salbeien vorne an den Zaun, und die vorderen Erdbeeren alle ins Johannisbeerbeet – die an den Weg zu pflanzen, war zwar eine gute Idee, direkt hinterm Ysop allerdings eine schlechte (ich hatte nicht damit gerechnet, dass der so schnell wächst … die hatten schon diesen Sommer kaum noch Sonne, die Armen).

Außerdem Winterheckenzwiebeln:

In dem Ziegelsteinbeet ist jetzt (außer dem ausgesäten Gewürzfenchel) auch noch ein bißchen Salbei drin und ein paar restliche Königskerzen, da hab ich bloß kein neues Foto mehr gemacht.

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