10. Juni

Tomatenbaustelle, Semifinale:

Diese Verbindungsprofile sind echt ein Scheißpatent — man kann nicht etwa (wie ich die ganze Zeit dachte) erst die Profile verschrauben und dann die Platten einfädeln, sondern muss tatsächlich alles erstmal lose hinlegen und kann erst dann anfangen, das Ganze zusammenzudengeln … wobei natürlich die Platten maximal im Weg sind. Zum Glück wars windstill; ich hätte echt nicht gewußt, wie das sonst funktionieren soll.

Außerdem nicht ganz einfach: die Blenden mit den Endprofilen seitlich auf die Platten zu schieben (weil die Profile ziemlich fest auf der Platte sitzen; sollen sie ja auch) — Trick 17 war dann, einen Japanspachtel seitlich in die klemmenden Stellen zu schieben und dann vorsichtig aussen draufzuhauen, so dass das Profil via Spachtel auf die Platte flutscht.

Zwischenstand (vor der Montage der Blende):

Die Herstellung der Traufkante für die Blenden ging aber gut — einfach mit einem Hohlbeitel. Erfüllt ja auch dann den Zweck, wenns nicht 100% gerade ist …

Hier nicht besonders gut zu erkennen: die feierliche Einweihung des geilen neuen überdachten Katzenklos >.<

Die Tomaten langweilen sich derweil auf der Terrasse (nachts regnets hier grad immer, drum stell ich sie abends da drunter):

Heute geerntet: die Megazwiebel und eine weitere normale (das waren die Wintersteckzwiebeln, die ich letzten Herbst ins Erdbeerbeet getan hab – leider haben die meisten den feuchten Winter nicht überstanden, aber es war eh nur eine Handvoll Rest, den mir eine Nachbarin geschenkt hatte):

Und es stimmt tatsächlich: Wasserschnecken muss man in den Teich nicht einquartieren, die kommen von alleine:

Das müßte glaube ich eine Spitzschlammschnecke sein — nein, eher eine Blasenschnecke: „Sie können die [Spitzschlammschnecke] an ihrem Gehäuse erkennen. Dieses dreht sich nach rechts, nicht nach links wie bei der Blasenschnecke“ (Quelle). Das ist sehr gut, die Blasenschnecken fressen nämlich nur abgestorbene Pflanzenreste und sonst nix =).

Libellenlarven wohnen da auch:

Und an den beiden großen Ligustern, die nebenan am Zaun stehen, sind jede Menge Landkärtchen:

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