12. Mai

Die kleine Feige hat heute ihr Halterli bekommen:

Sieht windschief aus, ist aber superstabil!

Außerdem hab ich die roten Kohlrabi ausgepflanzt, vorne am Zaun ein bisschen aufgeräumt (Löwenzahn raus, Steinklee / Dost / Sedum rein), Kapuzinerkresse und Tagetes gesät (Jungpflanzenschaukel: im kleinen Topf ist die aus der Gneisenaustraße, im abgefrühstückten Kohlrabikasten die normale), und das Wurzelsperrenmäuerchen bei den Stachelbeeren angefangen auszubessern.

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3. Mai

Aufgrund anhaltenden Scheißwetters war ich heute nur mittelkurz im Garten, Tulpen ernten / Zeug abholen / die restlichen Bamberger ins verspätete Karottenbeet hineinbasteln.

Die Erdbeeren fangen grad an zu spinnen blühen, bei Sturm und Regen und 5–10 Grad Höchsttemperatur:

Den getopften Heidelbeeren gehts offenbar ganz gut, die möchten auch alle bald blühen:

Nur die eine, die bisher immer top aussah und die ich deshalb im Beet gelassen hab, ist jetzt anscheinend beleidigt und tut fast nix, die werd ich dann wohl auch austopfen müssen =/

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16. April

Gestern hab ich einen Kübel Hasenglöckchen gegen Narzissen getauscht und das zum Anlaß genommen, mit der Wiesenbeblühung weiterzumachen — ich hab sie unter die Birne gesetzt und auch noch die Gilbweideriche, die ich vor einer Weile aus irgendeinem Durchgang entfernt hatte, da untergebracht:

Heute hab ich dann noch Bärlauch und ein paar sehr hübsche Aronstäbe abgeholt, die warten gerade noch am Balkon auf ihren Umzug.

Bei den Kürbissen und Melonen hab ich mal Bestandsaufnahme gemacht und in allen Töpfen gestochert, ob da noch was kommt … nachgesät hab ich Wassermelonen, Petit Gris, Hokkaido und 2 × Moscata.

Und Physalis hab ich ja übrigens auch – die haben wochenlang überhaupt nix getan; erst als ich sie vor einer Weile nach vorne auf die Heizung gestellt hab, haben sie sich zum Wachsen entschlossen:

Die haben sich gleich ordentlich Sonnenbrand eingefangen, als sie heute zum ersten Mal am Balkon standen (das Foto ist noch von davor), aber das werden sie hoffentlich überstehen.

9. April

Heute war mal etwas weniger gruseliges Wetter, ich war aber nur kurz im Garten und hab einen Haufen Winterbrokkoli, Flower Sprout und Feldsalat geerntet und ein kleines Stück Wiese anbgetragen und gesät. Der Frost und Hagel der letzten Tage scheint niemanden ernsthaft gestört zu haben zum Glück, nur weitergegangen ist natürlich auch nicht viel.

Der Basilikum auf der Fensterbank ist schon vor ein paar Tagen gekommen:

Heute kam dann auch die Rote Bete dazu (Aussaat vom 2. April); neu gesät hab ich dann noch

  • Rosenkohl „Idemar“
  • Mini-Wassermelonen × 3
  • Moscata × 2

4. April

Nix Fotografierenswertes gemacht heute, aber gestern hab ich gesehen, dass die tapfere kleine Restestachelbeere jede Menge Blütenknospen hat, also gibts jetzt doch noch ein Foto:

Die besteht nur aus einem Stengel mit diesen beiden Zweigen dran — war beim Teilen der hinteren Stachelbeere übriggeblieben und eigentlich schon längst verschenkt, wurde aber nie abgeholt und stand bis vor kurzem wie … bestellt und nicht abgeholt am Weg rum. Jetzt wohnt sie neben der Baumarktstachelbeere und das gefällt ihr offenbar =)

Die anderen drei schauen auch gut aus, gemessen am Format der Pflanzen haben sie aber glaub ich nicht so viele Blüten.

Aussaaten getätigt (Küchenfenster, 2. April):

  • Rote-Bete-Nachschub
  • die ersten Kürbisse: 3 × Butternut
  • Basilikum

Und den Rest der Kürbis/Melonenfraktion (Küchenfenster, heute):

  • Kürbis „Grüner Unbekannter“ (der vom letzten Jahr) × 4
  • Roter Zentner × 2
  • Kürbis „französische Sorte, fruchtig“ (???) von Johanna, 2 × 2 (sahen ziemlich spelzig aus)
  • Hokkaido × 1 / × 3 (dito, Rest von den 2018 ertauschten)
  • Zucchini Cocozelle v. Tripolis × 2
  • Melone „Petit Gris de Rennes“ × 1 (Saatgut neu) / 2 × 2 (Saatgut noch von Oldendorf)

Außerdem Rosenkohl „Groninger“ 2 × 5.

Mini-Wassermelone und Moscata rücken demnächst nach, für die war grad kein Platz mehr im Regal.

22. August

Die Kartoffelkisten waren ja nicht sehr erfolgreich dieses Jahr – gestern hab ich die anderen beiden ausgeräumt:

Oben Resterampe aus der kleinen runden Wanne, unten die große Linda-Kiste … gewogen hab ich’s nicht, aber viel mehr als ein Kilo wird das wohl nicht gewesen sein. Ich vermute mal, die Schnecken sind schuld; die haben den Pflanzen zwischenzeitlich ziemlich zugesetzt (und da am Rand der leeren Wiese kann man dagegen auch nicht viel machen).

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20. August

Heute hab ich die erste Melone geerntet:

Weiß zwar nicht, ob das im Sinne des Erfinders ist, dass die so ganz klein bleiben, aber sie heißen schließlich „Petit“ … die hat auf jeden Fall sehr gut geschmeckt und wenn die so schnell reif werden, gibt’s ja vielleicht auch noch Nachschlag.

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2. August – Halbwilde Karotten

Nachdem ich mich die ganze Zeit schon gewundert hab, wieso die blöden Karotten so ewig brauchen und immer noch nicht orange werden (bis auf eine, von der die Schnecken das Grüne abgeknabbert hatten, die hab ich vor einer Weile schon rausgezogen), hat mir jemand einen heißen Tipp gegeben: die haben sich anscheinend mit Wilden Möhren verkreuzt, von denen es hier ja reichlich gibt … >.<

Hab dann mal den größten Teil rausgeholt; so sahen die dann aus:

Wir haben unerschrocken trotzdem welche ins Curry geschmissen abends, das war eigentlich ganz interessant: jede hat ein bisschen anders geschmeckt, manche wie normale Karotten, manche eher nach „Wild“ … richtig ungenießbar (weil zu hart) waren bisher nur die, die anscheinend nix anderes gemacht haben als blühen (zu erkennen am zentimeterdicken Stengel).

So ein Experiment mach ich trotzdem nicht nochmal; für die Spätaussaat neulich hatte ich zum Glück eh die Saatgut-Tüte aufgebraucht statt mein eigenes zu verwenden, also das sollten dann wieder normale Karotten werden.

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