19. August

Bei den Tomaten ist das Ende in Sicht, jedenfalls im Freiland:

Eine hab ich ganz gerodet (Matina), die anderen nochmal ausgelichtet und jede Menge grüne Tomaten abgenommen. Denen vorn im Häuschen geht’s aber noch gut; Braunfäule find ich nur vereinzelt an den Blättern, nix am Stamm oder an den Früchten bisher.

Jetzt hab ich vier Backbleche voll grüner Tomaten rumstehen; bisher sind alle gut nachgereift, also eigentlich nicht so dramatisch … mit sonnengereiften Tomaten wärs eh nix geworden bei dem Wetter =/

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31. Juli

Weinbeeren sind fertig! \o/

Die sind auch echt ganz lecker — so ein bisschen limonadig, zwischen Johannisbeere (aber nicht so sauer) und Erdbeere (aber nicht so süß). Nur den Strauch hätt ich wohl besser näher an den Weg gepflanzt, die zerbröseln nämlich gern direkt beim Pflücken … dafür ist der Standort hinten im Gestrüpp natürlich etwas blöd.

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10. Juli

Alles wuchert!

Hinten die Wildnis und vorne (und hinten) das Gemüse; ich war schon wieder den halben Nachmittag lang mit Auslichten und Wegschneiden beschäftigt … dabei war’s hier noch gar nicht richtig warm (bis auf eine kurze Hitzewelle), aber offenbar ja warm genug.

Die überwinterten Feuerbohnen fangen jetzt an, anzusetzen; die Saxas sind schon richtig produktiv, die anderen Buschbohnen lassen sich noch Zeit. Den Ysop da rechts am Weg hab ich mit ein paar Stöckchen gebändigt und Richtung Weg geschubst , der ist so gewachsen, dass er schon anfängt auseinanderzufallen und sich im Beet breitzumachen … schneiden mag ich ihn jetzt nicht, der fängt ja grade an zu blühen.

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2. Juli

Wieder ein paar Tage Regenwetter und im Garten ist alles weitergewuchert — die Erdbeersaison geht nahtlos in die Himbeersaison über:

Die Saxas hinten haben angesetzt (jedenfalls da, wo sie zwischen den riesigen Kohlrabi rausgucken dürfen):

Und die schwarzen Johannisbeeren sind jetzt auch soweit:

Die roten von dem Baumschulen-Bonus-Strauch sind inzwischen schon aufgegessen; sehr üppig hat der nicht getragen, aber gut waren sie! Die weißen haben nicht viel getragen, aber immerhin wachsen die Sträucher jetzt ganz gut; bei den Jostabeeren ist leider kaum was dran.

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15. Juni

Die erste Spargelerbse blüht:

Heute hab ich weiteres Zeugs ausgepflanzt; ansonsten gegossen, gemulcht und entwuchert – die Edamamen hab ich zwischen die Tomaten ins Häuschen gesteckt und die vorgezogenen Tagetes in die Lücken zwischen Bohnen, Paprika und Kohlpflanzen vorne:

Mal schauen, wie viel von denen übrigbleibt, wenn die Schnecken sie gefunden haben =/

Die Stangenbohnenaussaat vorne hat auf jeden Fall ganz gut geklappt heuer: die Feuerbohnen stehen fast ein bisschen zu dicht, die Schlachtschwerter klettern schon, Blauhilde schaut auch ganz gut aus — nur die Monstranzen auf der Rückseite kommen mir ein bisschen spärlich vor; die waren aber auch die letzten, die ich da gesteckt hatte.

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14. April

Der Winterbroccoli ist schon wieder erntereif:

Das war ein Saatgut-Mix in drei Farben (weiß/grün/lila), ich hab anscheinend lauter weiße erwischt und einen lilanen:

Grün ist mir jedenfalls noch nicht aufgefallen. Schmecken aber eh alle gleich lecker, die pflanz ich dieses Jahr wieder (aber vielleicht etwas weniger davon … die sind ja wirklich sehr produktiv o.O).

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6. September

Heute hab ich den Spargelerbsen den Garaus gemacht:

Die wollten zwar noch immer weiter wuchern; nachdem sie zwischen­zeitlich argen Mehltau hatten, sahen die Neuaustriebe auch wieder total gut aus … aber die armen Kohlpflanzen (von denen ich ja eh schon etliche umgepflanzt hatte) hätten dann gar keine Chance mehr gehabt. Außerdem haben wir auch wirklich genug Spargelerbsen gegessen dieses Jahr, findet vor allem der B.

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