26. Januar

Baufortschritt am Apfelbaum:

Ich kann da immer noch nicht wirklich Viecher (oder Reste davon) drin erkennen … am Ende will der Specht da einfach nur einziehen? Der wird sich noch umschauen, wenn ich im Sommer zwanzig Mal am Tag da dran vorbeilaufe … ansonsten würde ich das Vorhaben ja eh begrüßen.

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23. Dezember

Sauwetter. Ich war nicht lang im Garten heute (es war knapp über null und hat die ganze Zeit genieselt), nur schnell Rosenkohl ernten und die große Wassertonne hinter der Hütte ausleeren — grade noch rechtzeitig, die Eisschicht oben drin musste ich schon mit Hammer und Fugenkratzer aufstemmen.

Und Rucola gefriert anscheinend weniger schnell als anderer Salat, die konnte ich sogar auch noch ernten — alles andere wär wahrscheinlich Matsch geworden. In das Rucolabeet (das nächstes Jahr das Kerbelrüben-Knoblauchbeet werden soll) hab ich dann noch ein bisschen was vom Saatgut von der großen Kerbelrübe aus der Zinkwanne verteilt, so gut es halt ging bei dem Wetter.

Die Feuerbohnen sind inzwischen abgefroren, allerdings war der Boden jetzt zu hart, um die noch auszubuddeln (besonders viel Lust hätt ich eh nicht gehabt, da im halbgefrorenen Schlamm herumzustochern) — wenn es wieder auftaut, werd ich mal schauen, ob sie noch lebendig wirken.

19. August

Bei den Tomaten ist das Ende in Sicht, jedenfalls im Freiland:

Eine hab ich ganz gerodet (Matina), die anderen nochmal ausgelichtet und jede Menge grüne Tomaten abgenommen. Denen vorn im Häuschen geht’s aber noch gut; Braunfäule find ich nur vereinzelt an den Blättern, nix am Stamm oder an den Früchten bisher.

Jetzt hab ich vier Backbleche voll grüner Tomaten rumstehen; bisher sind alle gut nachgereift, also eigentlich nicht so dramatisch … mit sonnengereiften Tomaten wärs eh nix geworden bei dem Wetter =/

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27. Mai

Heute war ich extra beim Markt, um Blumenkohlpflanzen zu besorgen — die waren ausverkauft, stattdessen hab ich jetzt Kaukasische Katzenminze, Wasserdost, Wiesensalbei, eine Hosta und eine Schaumblüte für den Zuhausegarten, und drei kleine Broccoli. Ich weiß auch nicht, wie das passiert ist 😉

Die Broccoli hab ich gleich nach hinten ins Kohlbeet verfrachtet:

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20. Mai – Bohnen und Tomaten

Heute hab ich die ersten Tomaten rausgeschmissen und in den Garten gepflanzt – war ja kein Zustand am Balkon, die wollten da schon blühen.

Die Roten Zoras und (vorne rechts) Matina stehen jetzt an der Südseite der Hütte, da sollte es hoffentlich auch nachts schon warm genug sein:

Die Vierländer Platte hab ich ins Tomatenhaus gepflanzt; da drin blüht schon Duftsteinrich und daneben die ersten Margeriten, also scheint’s da auch recht warm zu sein:

Und den alljährlichen Strauchbasilikum aus der Pflanzentauschgruppe hab ich vorn ins Ziegelsteinbeet gesetzt:

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8. Mai

Grünspargel! \o/

Ich dachte schon, die kommen gar nicht mehr. Der hat zwar noch nicht das Format, das man vom handelsüblichen Spargel kennt, aber ist auf jeden Fall dicker als ich erwartet hab =D

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10. März – Buddeltag

Schon wieder nur so unattraktive Erdhäufen im Angebot – ich hab angefangen, die diversen Komposthaufen umzusetzen / zu verteilen:

Den Bereich neben dem Schuppen hatte ich letztes Jahr freigehalten für eventuelle Dachreparaturarbeiten, jetzt mach ich da aber doch ein Beet hin (dieses Jahr für Kürbisse, das sollte ja ganz gut gehen mit so einem relativ frischen Erd-Kompost-Haufen) und werd stattdessen die Gegend vorm Schuppen noch ein bisschen entrümpeln, damit da mehr Platz ist.

Hinterm Weingerüst hab ich außerdem das Neuseeländer-Spinat-Beet ein bisschen aufgefüllt und noch eine Reihe Zuckererbsen gesteckt.

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24. Oktober – Tomatensaisonfinale

Kurze Unterbrechung der Apfelernte – im Nieselregen bin ich dann lieber nicht auf der Leiter herumgeklettert, sondern hab stattdessen die Tomaten und Süßkartoffeln abgeräumt. Viel war eh nicht mehr dran, auch die Roten Zoras reifen jetzt nicht mehr gut nach, also brauchen sie auch nicht länger im Regen herumzustehen:

Im Tomatenhaus sah die hintere Ruthje noch ganz gut aus, war aber schon leergepflückt; die anderen hatten auch alle schon ziemlich Braunfäule.

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