10. Oktober – Buddeltag

Prokrastinationsbuddeln (eigentlich sollte ich langsam mal den Keller in der Hütte säubern und einen neuen Deckel bauen, bevor die Apfelernte losgeht):

Physalisbeet ist zum Komposthaufenbeet umgewandelt für die Kürbisse nächstes Jahr (Stickstoff ist noch keiner drin, den kriegen die dann wieder in Form von Schafwolle an die Füßchen, wenn sie eingepflanzt werden) und ein weiteres Stück Wiese geschnitten; die Stangenbohnen hab ich jetzt auch alle abgeräumt bis auf die Feuerbohnen, die ja überwintern sollen, und auch gleich dem Kompostbeet einverleibt.

Vom diesjährigen Kompost ist damit schon die Hälfte weg:

Der Rhabarber hat sich schon fast ganz zurückgezogen — das kam mir so früh vor, dass ich extra nochmal nachgelesen hab, aber ist normal um die Jahreszeit –, da hab ich dann auch gleich noch ein bisschen aufgeräumt und angefangen zu mulchen:

Rest folgt demnächst … um halb sieben war’s jetzt schon wieder so dunkel, dass ich den Rückzug angetreten hab.

5. Oktober

Heute gabs mal was anderes: Broccoli!

Der kleine zernagte von neulich wollte jetzt gern blühen, da hab ich ihn abgesägt und die anderen auch gleich mit. Weitere Broccoli wird’s voraussichtlich nicht mehr geben (bis auf den Winterbroccoli); die drei angeblichen Broccolipflanzen vom Markt sind nämlich doch Blumenkohl … passt mir eh in den Kram, Blumenkohl wollt ich ja eigentlich genau, der war nur damals „ausverkauft“ und der vermeintliche Broccoli war der Trostpreis.

Die zweite Probierbirne hab ich auch mitgenommen, die war jetzt fast genauso lecker wie ich die aus 2018 in Erinnerung hab \o/

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3. Oktober

Schon wieder Kürbis!

Heute hab ich das hintere Kürbisbeet abgeräumt, mit Kompost versorgt und gemulcht; das waren die letzten beiden, die da noch drin waren (der grüne ist von dem einzeln stehenden Grünen Unbekannten bei den Zuckerwurzen, der kam bei der Gelegenheit auch gleich mit weg).

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12. September

Es gibt weiterhin Kürbis:

Die erbsengroßen kleinen Dinger obendrauf sind die diesjährige Melonenernte — die werden wahrscheinlich eh nach nix schmecken, aber da die Pflanze nur mehr scheintot in der Gegend rumhing (Mehltau), hab ich sie mal mitgenommen … rein theoretisch könnten sie ja noch ein bisschen nachreifen.

Eine von den Mini-Wassermelonen im Spargelbeet hab ich heute auch entsorgt, die hat zwar doch noch ziemlich zu wuchern angefangen, aber immer noch nix angesetzt, das kann man sich dann glaub ich auch sparen.

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20. Juli

Heute hab ich mal die ersten zwei Sieglinden komplett rausgeholt und geerntet:

War jetzt nicht überragend, aber es kann gut sein, dass ich genau da schon vorher ein paar Frühkartoffeln rausgeholt hab — da wär’s dann ja kein Wunder, dass weniger übrigbleibt. Reingesteckt hatte ich die am 1. April; Kulturzeit angeblich 110–130 Tage, also viel mehr wird da jetzt nicht mehr passieren denk ich.

Und die große Distel ist inzwischen aufgeblüht — beste Hummelfutterstation:

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18. Juli

Heute wollte ich „ein paar rote Rüben“ mitnehmen … hatte überhaupt nicht mitbekommen, wie groß die inzwischen schon sind o.O

Die große wiegt über ein Kilo, die kleinere (vorn) um die 600 Gramm … wie gut, dass die sich lange halten.

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27. Juni

Heute hat eine technische Neuerung im Garten Einzug gehalten:

Hat anfangs nur so mittelgut funktioniert (i.e. unter beachtlicher Geräuschentwicklung ein dünnes Rinnsal produziert); beim zweiten Versuch hat’s dann geklappt: man muss sehr, sehr, sehr penibel darauf achten, dass der Zulaufschlauch komplett mit Wasser gefüllt ist, dann gehts.

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15. Juni

Die erste Spargelerbse blüht:

Heute hab ich weiteres Zeugs ausgepflanzt; ansonsten gegossen, gemulcht und entwuchert – die Edamamen hab ich zwischen die Tomaten ins Häuschen gesteckt und die vorgezogenen Tagetes in die Lücken zwischen Bohnen, Paprika und Kohlpflanzen vorne:

Mal schauen, wie viel von denen übrigbleibt, wenn die Schnecken sie gefunden haben =/

Die Stangenbohnenaussaat vorne hat auf jeden Fall ganz gut geklappt heuer: die Feuerbohnen stehen fast ein bisschen zu dicht, die Schlachtschwerter klettern schon, Blauhilde schaut auch ganz gut aus — nur die Monstranzen auf der Rückseite kommen mir ein bisschen spärlich vor; die waren aber auch die letzten, die ich da gesteckt hatte.

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30. Mai – Tomatentag

Am Wochenende hab ich die ganzen Tomaten an die frische Luft gesetzt — im Tomatenhaus sind diesmal wieder 9 Sorten (links „Rot Mittelgroß Robust“, Vierländer Platte, Flonda, „Schwarz groß“; rechts 2 × Ruthje, Yellow Ruffled, „Orange“; hinten in der Mitte San Marzano), im Kasten neben dem Rhabarber die Gelbe Johannisbeere, und neben der Hütte noch (von vorne) Anamar, Quadro, Matina und die Roten Zoras.

Das ist die „Schwarz Groß“, die will auch schon bald blühen:

Quadro auf der Südseite:

Und die eine Ruthje:

Die sind jetzt alle wieder ganz klein, weil ich sie vorschriftsmäßig tiefergelegt hab … aber die nächsten Tage solls sehr warm sein, da werden sie ja hoffentlich gleich wieder aufholen.

Die Vierländer Platte wirkt leider immer noch sehr unzufrieden, treibt aber immerhin etwas grüner wieder aus … das war wahrscheinlich wirklich noch zu kalt, als ich sie rausgesetzt hab =(

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