10. Mai

Zwei Tage Sonne und alle fangen sie an zu wuchern o.O … am Wochenende hab ich reichlich Kerbelrüben verschenkt, die Wanne ist jetzt immerhin halb leer:

Die wachsen da drin viel besser als im Beet; ein paar hab ich schon ins Beet und in die Lücken bei den Zuckerwurzen verpflanzt, den Rest werd ich vielleicht einfach in die Wiesen verteilen, sind ja Wildpflanzen oder jedenfalls nah dran.

Vom kleinen Zweitapfel hab ich jetzt mal ein anständiges Foto gemacht — der treibt weiterhin gut aus, ob er anwächst, bleibt spannend =)

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1. Mai

Die Apfelbeere möchte jetzt bald blühen:

Und der kleine Schneeball-Steckling, den ich im Herbst beim Strommast eingepflanzt hab, hat offenbar Ähnliches vor:

Die beiden anderen bei den Spillingen und im Zuhausegarten sind nicht so ehrgeizig, die haben bisher nur Blätter.

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10. März – Buddeltag

Schon wieder nur so unattraktive Erdhäufen im Angebot – ich hab angefangen, die diversen Komposthaufen umzusetzen / zu verteilen:

Den Bereich neben dem Schuppen hatte ich letztes Jahr freigehalten für eventuelle Dachreparaturarbeiten, jetzt mach ich da aber doch ein Beet hin (dieses Jahr für Kürbisse, das sollte ja ganz gut gehen mit so einem relativ frischen Erd-Kompost-Haufen) und werd stattdessen die Gegend vorm Schuppen noch ein bisschen entrümpeln, damit da mehr Platz ist.

Hinterm Weingerüst hab ich außerdem das Neuseeländer-Spinat-Beet ein bisschen aufgefüllt und noch eine Reihe Zuckererbsen gesteckt.

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24. Februar

Gestern und heute hab ich den Grünspargel verpflanzt:

So sahen die Pflanzen jetzt aus – besonders groß sind die ja nicht geworden in ihrem Vorziehbeet; hoffe mal, im Halbhochbeet werden sie sich besser entwickeln:

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22. Februar

Weitergebuddelt:

Das wird dieses Jahr ein Paprikabeet, da sind jetzt 2 Reihen Karotten drin (Nantaise) – die restlichen Staudensellerien hab ich alle rausgeholt, zwei davon an den Zaun umgepflanzt (mehr brauch ich glaub ich nicht auf Dauer) und den Rest verschenkt.

Und das nächste Ackerbohnenbeet ist auch am Start (nochmal „Ratio“, da kommen dann später Kürbisse dazu):

Außerdem erledigt:

  • Feldsalat nachgesät („Verte de Cambrai“ in den Feldsalathügel vorne)
  • Kohlrabi (Superschmelz) in einen Kasten am Balkon gesät zum Vorziehen
  • das letztjährige Ackerbohnensaatgut zum Vorkeimen in eine Schüssel gefüllt – da die ja Bohnenkäfer hatten, möcht ich lieber vorher wissen, was von denen wirklich zu erwarten ist, statt Ende März erst nachzusäen
  • die ganzen Mini-Kartoffeln ans Kellerfenster gestellt – die hatten im Kartoffelkeller schon heftig ausgetrieben, mal schauen wie die sich da entwickeln. Die normalen Kartoffeln treiben natürlich auch aus (bis auf die „Talent“), noch kann man sie aber trotzdem gut essen … so richtig kalt genug ist der Kartoffelkeller leider nicht.

2. August – Halbwilde Karotten

Nachdem ich mich die ganze Zeit schon gewundert hab, wieso die blöden Karotten so ewig brauchen und immer noch nicht orange werden (bis auf eine, von der die Schnecken das Grüne abgeknabbert hatten, die hab ich vor einer Weile schon rausgezogen), hat mir jemand einen heißen Tipp gegeben: die haben sich anscheinend mit Wilden Möhren verkreuzt, von denen es hier ja reichlich gibt … >.<

Hab dann mal den größten Teil rausgeholt; so sahen die dann aus:

Wir haben unerschrocken trotzdem welche ins Curry geschmissen abends, das war eigentlich ganz interessant: jede hat ein bisschen anders geschmeckt, manche wie normale Karotten, manche eher nach „Wild“ … richtig ungenießbar (weil zu hart) waren bisher nur die, die anscheinend nix anderes gemacht haben als blühen (zu erkennen am zentimeterdicken Stengel).

So ein Experiment mach ich trotzdem nicht nochmal; für die Spätaussaat neulich hatte ich zum Glück eh die Saatgut-Tüte aufgebraucht statt mein eigenes zu verwenden, also das sollten dann wieder normale Karotten werden.

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