27. September

Neuzugang im Garten:

Das ist ein Hibiskus, der tatsächlich weiß-rot blüht — der ist zwar eigentlich eine Ecke zu groß, um ihn noch umzupflanzen, aber vielleicht klappts ja … der war zu verschenken und wäre sonst im Schredder gelandet. Ich hab ihn da hinter die Schaukel gepflanzt, weil da ohnehin so eine komische leere Ecke entstanden war, nachdem ich die Schaukel der Clematis wegen ein Stück umgestellt hab.

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12. September

Es gibt weiterhin Kürbis:

Die erbsengroßen kleinen Dinger obendrauf sind die diesjährige Melonenernte — die werden wahrscheinlich eh nach nix schmecken, aber da die Pflanze nur mehr scheintot in der Gegend rumhing (Mehltau), hab ich sie mal mitgenommen … rein theoretisch könnten sie ja noch ein bisschen nachreifen.

Eine von den Mini-Wassermelonen im Spargelbeet hab ich heute auch entsorgt, die hat zwar doch noch ziemlich zu wuchern angefangen, aber immer noch nix angesetzt, das kann man sich dann glaub ich auch sparen.

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20. August

Meine Riesensonnenblumem hab ich hier noch gar nicht gewürdigt, glaub ich, oder? Zwei von den Dingern sind dieses Jahr am Rand von dem nutzlosen Ex-Paprikantenbeet gewachsen und hören gar nicht mehr auf zu wachsen:

Und einen Neuzugang hab ich heute in den Garten gekarrt (gabs in der Tauschgruppe zu verschenken); das ist eine Weinraute:

Ich werd die vorne irgendwo an den Zaun / an die Grenze pflanzen — die soll wohl ordentlich groß werden und andere Pflanzen verdrängen; hinsichtlich der Wucherbrombeeren auf der „leeren Wiese“ wär mir das ja eh ganz recht.

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4. August

Die Feuerbohnen im Garten blühen jetzt alle, auch die neu ausgesäten haben inzwischen angesetzt:

Ich werd die wahrscheinlich nicht grün ernten — angeblich sind die halbreifen Kerne besonders lecker, das möcht ich dieses Jahr mal ausprobieren (grüne Bohnen haben wir ja eh ohne Ende).

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10. Juli

Alles wuchert!

Hinten die Wildnis und vorne (und hinten) das Gemüse; ich war schon wieder den halben Nachmittag lang mit Auslichten und Wegschneiden beschäftigt … dabei war’s hier noch gar nicht richtig warm (bis auf eine kurze Hitzewelle), aber offenbar ja warm genug.

Die überwinterten Feuerbohnen fangen jetzt an, anzusetzen; die Saxas sind schon richtig produktiv, die anderen Buschbohnen lassen sich noch Zeit. Den Ysop da rechts am Weg hab ich mit ein paar Stöckchen gebändigt und Richtung Weg geschubst , der ist so gewachsen, dass er schon anfängt auseinanderzufallen und sich im Beet breitzumachen … schneiden mag ich ihn jetzt nicht, der fängt ja grade an zu blühen.

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1. Juni

Heute hab ich den ganzen Rest der Sommertouristen ausgepflanzt bis auf die Paprikanten, die kommen morgen dran — hier sind jetzt in der Mitte vier Physalis und zwei Auberginen drin, links und rechts davon die Süßkartoffeln:

Der Rest ist Gründüngung (Serradella, der Buchweizen ist glaub ich nicht gekommen). Die Knobläuche da am Rand sind anscheinend schon ganz brauchbar, hab ich bei der Gelegenheit festgestellt (einer war im Weg und musste weichen =).

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18. Mai

Heute hab ich mal am Weingerüst weitergebaut, bevor mir der Wein wieder davonwächst – gibt leider kein romantisches Abendsonnenfoto, weil sich die Abendsonne dann verkrümelt hat:

Die diversen Latten aus meinem Altholz-Sammelsurium haben zum Glück genau gereicht für das „Dach“ … jetzt muss ich mir nur noch überlegen, wie ich die Seitenkanten mache, aber da wächst der Wein ja nicht so schnell hin.

Das ist glaub ich eine Graue Sandbiene … die saß auf dem Firstbrett und hat sich auch nicht davon stören lassen, dass ich es verbaut hab:

Gestern und vorgestern außerdem Aussaaten getätigt:

  • Winterbroccoli
  • Broccoli „Calinaro“
  • Flower Sprout
  • Neuseeländer Spinat, weil der im Erbsenbeet etwas sporadisch kommt
  • Bockshornklee (in den kleinen Terracottakasten)

12. Mai

Die kleine Feige hat heute ihr Halterli bekommen:

Sieht windschief aus, ist aber superstabil!

Außerdem hab ich die roten Kohlrabi ausgepflanzt, vorne am Zaun ein bisschen aufgeräumt (Löwenzahn raus, Steinklee / Dost / Sedum rein), Kapuzinerkresse und Tagetes gesät (Jungpflanzenschaukel: im kleinen Topf ist die aus der Gneisenaustraße, im abgefrühstückten Kohlrabikasten die normale), und das Wurzelsperrenmäuerchen bei den Stachelbeeren angefangen auszubessern.

Und die ersten Bohnen reingesteckt: eine Reihe Saxa hinten im hinteren Kohlbeet — vielleicht klappt’s ja, dass sie keimen, bevor’s wieder kalt wird, aber noch nicht draußen sind bis dann.

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