30. Mai – Tomatentag

Am Wochenende hab ich die ganzen Tomaten an die frische Luft gesetzt — im Tomatenhaus sind diesmal wieder 9 Sorten (links „Rot Mittelgroß Robust“, Vierländer Platte, Flonda, „Schwarz groß“; rechts 2 × Ruthje, Yellow Ruffled, „Orange“; hinten in der Mitte San Marzano), im Kasten neben dem Rhabarber die Gelbe Johannisbeere, und neben der Hütte noch (von vorne) Anamar, Quadro, Matina und die Roten Zoras.

Das ist die „Schwarz Groß“, die will auch schon bald blühen:

Quadro auf der Südseite:

Und die eine Ruthje:

Die sind jetzt alle wieder ganz klein, weil ich sie vorschriftsmäßig tiefergelegt hab … aber die nächsten Tage solls sehr warm sein, da werden sie ja hoffentlich gleich wieder aufholen.

Die Vierländer Platte wirkt leider immer noch sehr unzufrieden, treibt aber immerhin etwas grüner wieder aus … das war wahrscheinlich wirklich noch zu kalt, als ich sie rausgesetzt hab =(

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29. März

Na endlich!

Jetzt kommen sie aus ihren Löchern, die Ackerbohnen … zeitgleich vorne neben den Tomaten („Ratio“, 21. Februar) und hinten, wo ich die eingeweichten vom letzten Jahr reingesteckt hab (28. Februar). Die sind jetzt noch später dran als letztes Jahr, und da wars ja schon spät … wird interessant werden, die anderen Pflanzen jeweils noch mit unterzubringen.

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10. März – Buddeltag

Schon wieder nur so unattraktive Erdhäufen im Angebot – ich hab angefangen, die diversen Komposthaufen umzusetzen / zu verteilen:

Den Bereich neben dem Schuppen hatte ich letztes Jahr freigehalten für eventuelle Dachreparaturarbeiten, jetzt mach ich da aber doch ein Beet hin (dieses Jahr für Kürbisse, das sollte ja ganz gut gehen mit so einem relativ frischen Erd-Kompost-Haufen) und werd stattdessen die Gegend vorm Schuppen noch ein bisschen entrümpeln, damit da mehr Platz ist.

Hinterm Weingerüst hab ich außerdem das Neuseeländer-Spinat-Beet ein bisschen aufgefüllt und noch eine Reihe Zuckererbsen gesteckt.

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1. Oktober

Heute hab ich mal wieder fette Haferwurzen geerntet:

Ansonsten diversen Kleinkram erledigt – gemulcht, Wege freigeräumt, Zeugs geschnitten und kompostiert, weitere Salate ausgepflanzt … hier der Zuckerhutnachschub im Salatbeet vorne:

Und im Bohnen-Bete-Broccoli-Hochbeet hab ich einen Tigerschnegel angetroffen \o/

Von denen hatte ich bisher nur einmal einen gesichtet, in 2018 irgendwann – das ist ja sehr erfreulich, dass es anscheinend doch noch welche gibt.

23. September

Jetzt kommen sie zu Potte, die Monstranzen:

Die Feuerbohnen haben auch wieder ein kleines bißchen angesetzt, aber so richtig produktiv sind die nicht. Waren aber trotzdem genug Bohnen, dass ich abends nochmal zwei Literboxen eingefroren hab.

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6. September

Heute hab ich den Spargelerbsen den Garaus gemacht:

Die wollten zwar noch immer weiter wuchern; nachdem sie zwischen­zeitlich argen Mehltau hatten, sahen die Neuaustriebe auch wieder total gut aus … aber die armen Kohlpflanzen (von denen ich ja eh schon etliche umgepflanzt hatte) hätten dann gar keine Chance mehr gehabt. Außerdem haben wir auch wirklich genug Spargelerbsen gegessen dieses Jahr, findet vor allem der B.

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13. Mai

Ich hab aus Wettergründen einen Haufen Zeug gepflanzt, gesät, geerntet und keine Fotos gemacht …

11/5:

  • Zweieinhalb Meerrettiche, die ich für einen überzähligen Kürbis ertauscht hatte, unter den Pfirsich gepflanzt (Meerrettich soll ja angeblich ein super Sidekick sein für Obstbäume)
  • die ersten Superschmelz-Kohlrabi und drei oder vier restliche rote Rüben in die Kohlbeete – ah, ein Foto hab ich ja doch, so sehen die Superschmelz grad aus:

  • sowie die angeblich „frühen“ Blumenköhle (die schon ewig im Topf rumstehen und kein Stück weiterwachsen) ins Zwiebelbeet am Zaun – momentan ist es hier wieder ziemlich kalt, insbesondere nachts; da hoffe ich, dass nicht so viele Schnecken unterwegs sind und die jetzt ein paar Tage in Ruhe anwachsen können.
  • Weil von den Buschkürbissen immer noch nix zu sehen ist, hab ich noch schnell den allerletzten Samen eingetopft … letzte Chance!

13/5:

  • ein paar weitere Kohlrabi eingepflanzt
  • Blaue Physalis in alle Kohlbeete gesät
  • Haferwurzen-Nachschub: Aussaat vorn an den Rand vom Rhabarberbeet, zwischen die Zwiebeln am Rand sowie in der Mitte vom Eigentlich-Gründüngung-jetzt-aber-doch-Zwiebel-Beet, und statt der (vermutlich) mittlerweile verschwundenen Kerbelrüben, die da standen, wo die Petersilie hinsollte, die jetzt wahrscheinlich unter die Tomaten kommt, wozu hab ich nochmal einen Pflanzplan gemacht?
  • Radieschen zu Füßen der zukünftigen Paprika und neben den vorderen Erbsen gesät (letztes Jahr hatten wir kaum Lust auf Radieschen, deswegen hatte ich erstmal nur wenige … aber jetzt sind die ja doch ganz lecker und schon fast alle weggefuttert =( )

Die Nachttemperaturen werden für die nächsten Tage jetzt doch wieder knapp über Null vorhergesagt – hoffentlich bleibt’s dabei; heute hab ich auf jeden Fall noch keine Frostschäden gesehen.

Beute heimgekarrt: Spinat, Rhabarber, Salbei (der blüht jetzt bald), einen von den fetten Sommerläuchen, die vorne überwintert hatten, und ein paar Jungzwiebeln und -knobläuche. Und die vorletzten beiden Radieschen!

24. April

Vorgestern hab ich zwei Kartoffelkisten vor das Weingerüst gestellt und befüllt (da haben sie viel Sonne, stehen nicht im Weg rum, und mit dem einen Meter Reststück zwischen Weingerüst und Grenze kann man ja eh sonst nicht viel anfangen):

In der großen Kiste sind ein paar restliche Linda, in der kleinen Kiste ein Sammelsurium der letztjährigen Murmeln, die wahrscheinlich keine Bamberger sind (ich hab die leider irgendwann alle zusammengewürfelt >.<).

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