4. August

Die Feuerbohnen im Garten blühen jetzt alle, auch die neu ausgesäten haben inzwischen angesetzt:

Ich werd die wahrscheinlich nicht grün ernten — angeblich sind die halbreifen Kerne besonders lecker, das möcht ich dieses Jahr mal ausprobieren (grüne Bohnen haben wir ja eh ohne Ende).

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31. Juli

Weinbeeren sind fertig! \o/

Die sind auch echt ganz lecker — so ein bisschen limonadig, zwischen Johannisbeere (aber nicht so sauer) und Erdbeere (aber nicht so süß). Nur den Strauch hätt ich wohl besser näher an den Weg gepflanzt, die zerbröseln nämlich gern direkt beim Pflücken … dafür ist der Standort hinten im Gestrüpp natürlich etwas blöd.

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10. Juli

Alles wuchert!

Hinten die Wildnis und vorne (und hinten) das Gemüse; ich war schon wieder den halben Nachmittag lang mit Auslichten und Wegschneiden beschäftigt … dabei war’s hier noch gar nicht richtig warm (bis auf eine kurze Hitzewelle), aber offenbar ja warm genug.

Die überwinterten Feuerbohnen fangen jetzt an, anzusetzen; die Saxas sind schon richtig produktiv, die anderen Buschbohnen lassen sich noch Zeit. Den Ysop da rechts am Weg hab ich mit ein paar Stöckchen gebändigt und Richtung Weg geschubst , der ist so gewachsen, dass er schon anfängt auseinanderzufallen und sich im Beet breitzumachen … schneiden mag ich ihn jetzt nicht, der fängt ja grade an zu blühen.

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2. Juli

Wieder ein paar Tage Regenwetter und im Garten ist alles weitergewuchert — die Erdbeersaison geht nahtlos in die Himbeersaison über:

Die Saxas hinten haben angesetzt (jedenfalls da, wo sie zwischen den riesigen Kohlrabi rausgucken dürfen):

Und die schwarzen Johannisbeeren sind jetzt auch soweit:

Die roten von dem Baumschulen-Bonus-Strauch sind inzwischen schon aufgegessen; sehr üppig hat der nicht getragen, aber gut waren sie! Die weißen haben nicht viel getragen, aber immerhin wachsen die Sträucher jetzt ganz gut; bei den Jostabeeren ist leider kaum was dran.

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19. Juni – Erdbeeren!

Eigentlich wollte ich heute nur in der Früh „ganz kurz“ zum Gießen fahren und hab extra nicht das Lastenrad genommen, damit ich mich da nicht verzettel mit dies und das noch mitnehmen … aber dann wars um elf schon so heiß, dass ich mich lieber im Schatten vor der Hütte versteckt hab (lauschige 32° dortselbst) und erst am Abend wieder heimgefahren bin.

Immerhin, die Erdbeeren fanden die Hitzewelle anscheinend super:

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15. Juni

Die erste Spargelerbse blüht:

Heute hab ich weiteres Zeugs ausgepflanzt; ansonsten gegossen, gemulcht und entwuchert – die Edamamen hab ich zwischen die Tomaten ins Häuschen gesteckt und die vorgezogenen Tagetes in die Lücken zwischen Bohnen, Paprika und Kohlpflanzen vorne:

Mal schauen, wie viel von denen übrigbleibt, wenn die Schnecken sie gefunden haben =/

Die Stangenbohnenaussaat vorne hat auf jeden Fall ganz gut geklappt heuer: die Feuerbohnen stehen fast ein bisschen zu dicht, die Schlachtschwerter klettern schon, Blauhilde schaut auch ganz gut aus — nur die Monstranzen auf der Rückseite kommen mir ein bisschen spärlich vor; die waren aber auch die letzten, die ich da gesteckt hatte.

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2. Juni

Heute waren die Paprikanten an der Reihe:

Die vorderen sind alle die „norddeutschen Ufos“; hinten Richtung Zaun noch ein großer (eigene Aussaat) und ein kleiner (Lena) Spitzpaprika. Links und rechts hab ich eine Reihe Herbstmöhren (Robila) gesät; bisschen spät jetzt, aber von diesem Mai hätten sie eh nicht viel gehabt … da werd ich dann wahrscheinlich noch Tagetes oder Knoblauch oder irgendsowas dazwischensetzen.

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1. Juni

Heute hab ich den ganzen Rest der Sommertouristen ausgepflanzt bis auf die Paprikanten, die kommen morgen dran — hier sind jetzt in der Mitte vier Physalis und zwei Auberginen drin, links und rechts davon die Süßkartoffeln:

Der Rest ist Gründüngung (Serradella, der Buchweizen ist glaub ich nicht gekommen). Die Knobläuche da am Rand sind anscheinend schon ganz brauchbar, hab ich bei der Gelegenheit festgestellt (einer war im Weg und musste weichen =).

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30. Mai – Tomatentag

Am Wochenende hab ich die ganzen Tomaten an die frische Luft gesetzt — im Tomatenhaus sind diesmal wieder 9 Sorten (links „Rot Mittelgroß Robust“, Vierländer Platte, Flonda, „Schwarz groß“; rechts 2 × Ruthje, Yellow Ruffled, „Orange“; hinten in der Mitte San Marzano), im Kasten neben dem Rhabarber die Gelbe Johannisbeere, und neben der Hütte noch (von vorne) Anamar, Quadro, Matina und die Roten Zoras.

Das ist die „Schwarz Groß“, die will auch schon bald blühen:

Quadro auf der Südseite:

Und die eine Ruthje:

Die sind jetzt alle wieder ganz klein, weil ich sie vorschriftsmäßig tiefergelegt hab … aber die nächsten Tage solls sehr warm sein, da werden sie ja hoffentlich gleich wieder aufholen.

Die Vierländer Platte wirkt leider immer noch sehr unzufrieden, treibt aber immerhin etwas grüner wieder aus … das war wahrscheinlich wirklich noch zu kalt, als ich sie rausgesetzt hab =(

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