2. Juli

Wieder ein paar Tage Regenwetter und im Garten ist alles weitergewuchert — die Erdbeersaison geht nahtlos in die Himbeersaison über:

Die Saxas hinten haben angesetzt (jedenfalls da, wo sie zwischen den riesigen Kohlrabi rausgucken dürfen):

Und die schwarzen Johannisbeeren sind jetzt auch soweit:

Die roten von dem Baumschulen-Bonus-Strauch sind inzwischen schon aufgegessen; sehr üppig hat der nicht getragen, aber gut waren sie! Die weißen haben nicht viel getragen, aber immerhin wachsen die Sträucher jetzt ganz gut; bei den Jostabeeren ist leider kaum was dran.

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19. Juni – Erdbeeren!

Eigentlich wollte ich heute nur in der Früh „ganz kurz“ zum Gießen fahren und hab extra nicht das Lastenrad genommen, damit ich mich da nicht verzettel mit dies und das noch mitnehmen … aber dann wars um elf schon so heiß, dass ich mich lieber im Schatten vor der Hütte versteckt hab (lauschige 32° dortselbst) und erst am Abend wieder heimgefahren bin.

Immerhin, die Erdbeeren fanden die Hitzewelle anscheinend super:

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9. Juni

Heute hab ich hauptsächlich Wildwuchs gerodet — nach dem ganzen Regen gibt’s jetzt wieder Sonne und alles wuchert wie irre … der Mohn auf dem Foto war eine einzige Pflanze o.O

Der mußte leider auch dran glauben, der hat das Beet dahinter einfach zu sehr verschattet.

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25. Mai

Da schau her:

Ein zweiter kleiner Nachwuchsapfel hat jetzt doch noch ausgetrieben! o.O

Damit hab ich gar nicht mehr gerechnet — ich hatte die restlichen Unterlagen bloß in den Töpfen rumstehen lassen, damit ich die notfalls noch für einen zweiten Versuch nehmen kann, falls aus dem Erst-Zweitbaum nix wird.

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20. Mai – Bohnen und Tomaten

Heute hab ich die ersten Tomaten rausgeschmissen und in den Garten gepflanzt – war ja kein Zustand am Balkon, die wollten da schon blühen.

Die Roten Zoras und (vorne rechts) Matina stehen jetzt an der Südseite der Hütte, da sollte es hoffentlich auch nachts schon warm genug sein:

Die Vierländer Platte hab ich ins Tomatenhaus gepflanzt; da drin blüht schon Duftsteinrich und daneben die ersten Margeriten, also scheint’s da auch recht warm zu sein:

Und den alljährlichen Strauchbasilikum aus der Pflanzentauschgruppe hab ich vorn ins Ziegelsteinbeet gesetzt:

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12. April

Soo groß sind die Tomaten schon!

Die beiden rechten sind „Schwarz Groß“, links daneben Rote Zora — die anderen sind aber auch alle gut im Rennen, sogar die anfangs fast erfrorenen San Marzano haben gut aufgeholt inzwischen.

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29. März

Na endlich!

Jetzt kommen sie aus ihren Löchern, die Ackerbohnen … zeitgleich vorne neben den Tomaten („Ratio“, 21. Februar) und hinten, wo ich die eingeweichten vom letzten Jahr reingesteckt hab (28. Februar). Die sind jetzt noch später dran als letztes Jahr, und da wars ja schon spät … wird interessant werden, die anderen Pflanzen jeweils noch mit unterzubringen.

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2. März

Am Sonntag war nochmal Ackerbohnentag:

Das sind die vom Vorjahr („Aquadulce“); die hab ich erstmal vorkeimen lassen, um zu schauen, wie viel der Bohnenkäferbefall wirklich ausmacht … scheint aber nicht schlimm zu sein, die meisten hatten nach 2 Tagen schon deutlich ausgetrieben.

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22. Februar

Weitergebuddelt:

Das wird dieses Jahr ein Paprikabeet, da sind jetzt 2 Reihen Karotten drin (Nantaise) – die restlichen Staudensellerien hab ich alle rausgeholt, zwei davon an den Zaun umgepflanzt (mehr brauch ich glaub ich nicht auf Dauer) und den Rest verschenkt.

Und das nächste Ackerbohnenbeet ist auch am Start (nochmal „Ratio“, da kommen dann später Kürbisse dazu):

Außerdem erledigt:

  • Feldsalat nachgesät („Verte de Cambrai“ in den Feldsalathügel vorne)
  • Kohlrabi (Superschmelz) in einen Kasten am Balkon gesät zum Vorziehen
  • das letztjährige Ackerbohnensaatgut zum Vorkeimen in eine Schüssel gefüllt – da die ja Bohnenkäfer hatten, möcht ich lieber vorher wissen, was von denen wirklich zu erwarten ist, statt Ende März erst nachzusäen
  • die ganzen Mini-Kartoffeln ans Kellerfenster gestellt – die hatten im Kartoffelkeller schon heftig ausgetrieben, mal schauen wie die sich da entwickeln. Die normalen Kartoffeln treiben natürlich auch aus (bis auf die „Talent“), noch kann man sie aber trotzdem gut essen … so richtig kalt genug ist der Kartoffelkeller leider nicht.