25. November – Rhabarber

Heute hab ich angefangen, den einen dicken Rhabarber zu teilen und die „kleineren“ umzupflanzen:

Umpflanzen (also gleichmäßiger in dem Beet zu verteilen, damit die übrigen dann nicht so aufeinanderhocken) ging aber nur noch sehr bedingt – gleich der zweite hatte derart massive Wurzeln, dass ich das dann lieber gelassen hab. Jetzt ist also nur der eine, der gleich neben dem Kasten stand, ans äußere Ende gewandert und der Rest bleibt wie gehabt.

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23. November

Heute hab ich zwei weitere Heidelbeeren ausgegraben und in Kübel gesetzt – Substrat ist Erde und Rindenhumus etwa 50:50, das hat der einen ganz armen Heidelbeere ja offenbar sehr gut getan. Diese beiden haben zwar bisher immer geblüht und getragen, hatten aber kaum Zuwachs … und ein bisserl größer dürfen sie ja schon noch werden, vielleicht klappt das ja in den Kübeln besser:

Oben ist Blue Ray, unten Herma. Letztere hatte auch Wurzelaustriebe produziert, einen kleinen hab ich bei der Gelegenheit gleich separat eingetopft (die Stecken links und rechts im großen Topf sind nur Stecklinge vom Pflanzschnitt, mal schauen ob die vielleicht auch anwachsen).

22. November – Frühling!

Das ist der große (inzwischen jedenfalls wieder ziemlich große) Hasel hinten am Graben – wenn ich richtig informiert bin, sollte der eigentlich nicht im November blühen o.O

Auch sonst war das Wetter einigermaßen frühlingshaft – in den letzten Tagen war’s so kalt, dass ich mich gar nicht in den Garten getraut hab, dafür war ich heute den ganzen Nachmittag da.

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16. November

Nix Garten heute – aber von dem einen Sonderbasilikum am Balkon (ich weiß schon nicht mehr, ob das ein Zimt- oder ein Lakritzbasilikum war – der, der bei der Clematis unten drin war) hab ich Stecklinge gemacht in der Hoffnung, dass die den Winter überdauern werden:

Die kommen jetzt ans Kellerfenster und dann mal schauen, was passiert.

13. November

Heute hab ich im Garten ein bisschen Kleinkram erledigt: vorn ein Stück Wiese geschnitten, das Laub unterm Apfelbaum fertig zusammengerecht, Wiesenblumen in das neulich freigelegte Stück neben den Spillingen gesät, die Tomatenstangen abgeräumt, und den Nachzügler-Zuckerhut ins Tomatenhaus gepflanzt:

Richtig groß wird der wahrscheinlich nicht mehr werden, aber da hat er’s auf jeden Fall schön warm, und falls ich ihn nicht vergesse zu gießen, wird das auch dem Boden im Tomatenhaus ganz guttun.

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4. November

Gestern und heute hab ich kaum gegärtnert, nur Bastelkram erledigt — die Schubkarre hat ein neues Rad bekommen, diesmal aus massiver Vollplaste, nachdem das Luftrad neulich schon wieder platt war (zum zweiten Mal dieses Jahr >.<) … das hat sich ein bisschen hingezogen, weil ich mit meinen schwachen Kräften die Achse nicht reinbekommen hab; der Autoschrauber, zu dem ich das Ganze dann kutschiert hab, allerdings auch nicht. Aber der hat eine Presse, damit hat’s dann funktioniert – als ich wieder im Garten war, war’s allerdings schon fast wieder dunkel.

Immerhin hab ich noch die diversen Grassodenhaufen eingesammelt, die sich in der schubkarrenlosen Zeit schon hier und da gestapelt hatten, und noch einen knappen Quadratmeter Wiese abgetragen, was ebenfalls ohne Schubkarre schlecht geht — da es ja in nächster Zeit kalt und nass bleiben soll, wollte ich noch schnell ein bisschen mehr Blumenwiese aussäen, das müßte ja jetzt noch ganz gut gehen.

Heute hab ich unterwegs ein bisschen Holz geholt, zwecks Einfassung der diversen neuen und vergrößerten Beete, die noch keine Rähmchen haben:

Und überzähliges Grünzeug geerntet/geschnitten – ich bin vorgestern eine große Kiste Fallobst über so einen Foodsharing-Kanal losgeworden, das ging so schnell und einfach, dass ich danach gleich nochmal reichlich Schnittsellerie und Radicchio mitgenommen und auf dem gleichen Weg unters Volk geworfen hab. Heute hab ich dann den Salbei vorn am Zaun geschnitten, der im Sommer vom Riesen-Natternkopf plattgedrückt wurde, damit er wieder Richtung Sonne weiterwachsen kann:

Auch der hat schon eine Abnehmerin gefunden — sehr gut, dann muss ich das nicht alles auf den Kompost geben.

1. November

Immer noch Apfelernte:

Nachdem eigentlich schon alle Kisten voll waren, bin ich auf die schlaue Idee gekommen, den Apfelpflücker noch ein Stück zu verlängern ( = einfach mit Kabelbindern eine Latte an den Stiel geschnallt), an die letzten 1–2 Meter Baum komm ich ja sonst  nicht ran. Das hat sogar ziemlich gut funktioniert — man darf nur nicht zu wild damit fuhrwerken, sonst bleibt der Pflücker irgendwo hängen und man steht blöd da mit der Latte in der Hand … (ich hab den Pflücker aber wieder runterangeln können, zum Glück).

Jedenfalls sind deutlich weniger Äpfel im Baum geblieben als letztes Jahr, der Keller der Hütte ist voll (6 kleine und 2 3 große Kisten) und eine große Kiste + 12–13 Kilo Fallobst hab ich nach Hause kutschiert.

Außerdem die Rosenkohlsaison eingeläutet: