25. November – Rhabarber

Heute hab ich angefangen, den einen dicken Rhabarber zu teilen und die „kleineren“ umzupflanzen:

Umpflanzen (also gleichmäßiger in dem Beet zu verteilen, damit die übrigen dann nicht so aufeinanderhocken) ging aber nur noch sehr bedingt – gleich der zweite hatte derart massive Wurzeln, dass ich das dann lieber gelassen hab. Jetzt ist also nur der eine, der gleich neben dem Kasten stand, ans äußere Ende gewandert und der Rest bleibt wie gehabt.

Außerdem hab ich die Pumpe außer Betrieb genommen (am Wochenende soll’s losgehen mit Nachtfrost), die eine Beeteinfassung hinten fertiggebaut, ein paar Töpfe ausgeleert und noch ein Stück Wiese geschnitten.

Der zweite Sonderbasilikum am Balkon hat jetzt auch etwas geschwächelt, ich hab ihn dann zu Stecklingen verhackstückt und zu seinem Kumpel ans Kellerfenster gestellt:

Den angeblichen Tamarillo (Saatgut von der Tauschbörse von diesem Jahr) hab ich auch runtergestellt – anscheinend ist das gar keiner (Baumtomaten haben keine Stacheln auf den Blättern), sondern solanum quitoense (Naranjilla, Lulo). Die Früchte kann man aber auch essen und sie müßten eigentlich sehr gut schmecken der Beschreibung nach, also gehupft wie gesprungen. Aber frosthart sind die natürlich auch nicht, er/sie/es wird also dauerhaft zuhause im Kübel wohnen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lulo
https://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Solanum+quitoense
Lost Crops of the Incas: Little-Known Plants of the Andes with Promise for Worldwide Cultivation (1989)

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