23. September

Jetzt kommen sie zu Potte, die Monstranzen:

Die Feuerbohnen haben auch wieder ein kleines bißchen angesetzt, aber so richtig produktiv sind die nicht. Waren aber trotzdem genug Bohnen, dass ich abends nochmal zwei Literboxen eingefroren hab.

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15. September

Heute war ich nach einiger Abwesenheit wieder im Garten – die Tomaten schauen leider gar nicht gut aus, die haben alle Braunfäule =(. Also erstmal geerntet, was ging:

Die Bohnen haben sich immerhin ganz gut gemacht in der Zwischenzeit (bis auf die Feuerbohnen, die nach wie vor nur hübsch blühen, aber nix ansetzen), auch Zuckerhut und Radicchio geben immer genug her für einen Salat zum Abendessen.

25. August

Heute hab ich das zweite Gunda-Beet abgeerntet und das Linda-Beet seiner neuen Bestimmung zugeführt:

Das soll nächstes Jahr das Kerbelrüben-plus-Diverses-Beet werden; die Kerbelrübensamen sind aber noch nicht ganz fertig, die hau ich dann später noch dazwischen.

In der Mitte sind jetzt die restlichen Radicchien (Variegato di Castelfranco; nach dem Foto kamen noch ein paar Sommerläuche dazu, die vorschriftswidrig überwintern sollen), links und rechts (da wo schon gemulcht ist) ist Winterzwiebelsaat, dazwischen eine Mischung aus Spinat + Rote Bete / Radieschen / Mairüben, und ganz außen ist vorne (Richtung Schuppen) Spinat und hinten Rucola.

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2. August – Halbwilde Karotten

Nachdem ich mich die ganze Zeit schon gewundert hab, wieso die blöden Karotten so ewig brauchen und immer noch nicht orange werden (bis auf eine, von der die Schnecken das Grüne abgeknabbert hatten, die hab ich vor einer Weile schon rausgezogen), hat mir jemand einen heißen Tipp gegeben: die haben sich anscheinend mit Wilden Möhren verkreuzt, von denen es hier ja reichlich gibt … >.<

Hab dann mal den größten Teil rausgeholt; so sahen die dann aus:

Wir haben unerschrocken trotzdem welche ins Curry geschmissen abends, das war eigentlich ganz interessant: jede hat ein bisschen anders geschmeckt, manche wie normale Karotten, manche eher nach „Wild“ … richtig ungenießbar (weil zu hart) waren bisher nur die, die anscheinend nix anderes gemacht haben als blühen (zu erkennen am zentimeterdicken Stengel).

So ein Experiment mach ich trotzdem nicht nochmal; für die Spätaussaat neulich hatte ich zum Glück eh die Saatgut-Tüte aufgebraucht statt mein eigenes zu verwenden, also das sollten dann wieder normale Karotten werden.

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19. Juli

Gestern hab ich die ersten „Linda“ geerntet (1,3 Kilo von drei Pflanzen):

und heute nochmal ein paar „Gunda“ (knapp 1,1 kg von drei Pflanzen). Die Linda haben wir auch abends gleich in die Pfanne gehauen – ganz so toll wie die Bamberger letztes Jahr oder die Gala in 2018 waren die zwar nicht, aber auf jeden Fall gute Kartoffeln. 3,5/5 Punkte, gerne wieder =)

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8. Juli

Inzwischen haben noch zwei weitere Tomaten Früchte angesetzt – hier die Berner Rose:

Und die Gelbe Johannisbeere:

Die große Yellow Ruffled blüht und blüht, bisher aber ohne Erfolg … ich hab sie heute mal neu hochgebunden und ihr einen zweiten Stecken gegönnt (sie hatte sich ja einen zweiten Stamm wachsen lassen, als ich mal kurz nicht hingeguckt hab), Fruchtansätze hab ich dabei jedenfalls noch keine gesehen.

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6. Juni

Die Felsenbirnenbeeren (oder wie die heißen) sind jetzt langsam reif:

Die sind gar nicht schlecht – bißchen trocken, aber da die Kerne ganz weich sind, kann man sie ohne weiteres essen.

Heute war Weingerüstbau und Grünspargel dran – so sehen die Spargelpflanzen inzwischen aus:

Die hab ich jetzt ins Freiland gepflanzt (vorne neben die Himbeeren), wo sie bis zum nächsten Frühjahr noch groß und stark werden sollen, bevor sie dann ins richtige Spargelbeet kommen.

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28. Mai – Kartoffeltag

Nachdem ich mich gestern noch über die weggefutterten Sellerien im Paprikabeet geärgert und beschlossen hatte, die Paprikanten dann besser in Töpfe zu stecken, fiel mir heute via Tauschbörse ein Häufchen übriggebliebener Pflanzkartoffeln in den Schoß – genau zum richtigen Zeitpunkt!

Die hellen sind Sieglinde, die rosanen Dalida und die blauen Blaue Schweden. Anderthalb Reihen davon hab ich ins Dann-halt-nicht-Paprikabeet gepflanzt, ein paar am Schuppen anstelle der Knollenfenchel (ebenfalls Opfer der Schnecken), und dann noch einen nichtsnutzigen Rhabarber ausgebuddelt und stattdessen auch noch Kartoffeln gepflanzt. Den Rhabarber haben die Nachbarn aufs Auge gedrückt bekommen; wenn man den teilt, dann wird er ja vielleicht wieder (ich hab bloß gar keinen Platz mehr für noch mehr Rhabarber, deswegen bringt mir das nix – ich teil lieber einen von den Superrhabarbern, nachdem die Kartoffeln wieder draußen sind).

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26. Mai

Ein weiterer Zwiebeltag:

Das sind jetzt die ganzen Silver Moon aus dem Beet hinten am Zaun – eigentlich sind die noch nicht ganz fertig, aber jetzt geht’s leider wieder los mit den blöden Zwiebelfliegen, und denen gönn ich die nicht.

Außerdem sind die ersten Zuckererbsen fertig und die ersten Erdbeeren rot:

So einzwei Tage brauchen die zwar noch, aber die Zielgerade ist auf jeden Fall in Sicht! =D

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