22. November – Frühling!

Das ist der große (inzwischen jedenfalls wieder ziemlich große) Hasel hinten am Graben – wenn ich richtig informiert bin, sollte der eigentlich nicht im November blühen o.O

Auch sonst war das Wetter einigermaßen frühlingshaft – in den letzten Tagen war’s so kalt, dass ich mich gar nicht in den Garten getraut hab, dafür war ich heute den ganzen Nachmittag da.

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13. November

Heute hab ich im Garten ein bisschen Kleinkram erledigt: vorn ein Stück Wiese geschnitten, das Laub unterm Apfelbaum fertig zusammengerecht, Wiesenblumen in das neulich freigelegte Stück neben den Spillingen gesät, die Tomatenstangen abgeräumt, und den Nachzügler-Zuckerhut ins Tomatenhaus gepflanzt:

Richtig groß wird der wahrscheinlich nicht mehr werden, aber da hat er’s auf jeden Fall schön warm, und falls ich ihn nicht vergesse zu gießen, wird das auch dem Boden im Tomatenhaus ganz guttun.

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7. Oktober – Drahtseilakt

Gestern hab ich die Rose am Zaun gestutzt und das Dornenzeug dann gleich zur Deponie gebracht – als ich zurückkam, war Besuch da:

Die Herrschaften haben im Auftrag der swb meinen Strommast festgebunden, und zwar innerhalb von zwei Tagen O.O … am Freitag hatte ich der swb gemailt, dass mit der Mast ein wenig schiefer vorkommt als vor einem Jahr (auf diesem Foto war mir das neulich aufgefallen), Dienstag stehen sie auf der Matte. Die waren erfreulicherweise wirklich rücksichtsvoll und haben sehr darauf geachtet, meinen Salat nicht plattzulatschen; so wie das da hinten derzeit aussieht, hatte ich das gar nicht unbedingt erwartet.

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4. Oktober

Die gebeutelte Rose vorn am Zaun (ich hab die sehr zurückgeschnitten dieses Jahr, weil sie so viel Rost hatte) hat sich nochmal berappelt:

Und hinten im ehemaligen Erbsenbeet haben sich ein paar Baldriane wild ausgesät:

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1. Oktober

Heute hab ich mal wieder fette Haferwurzen geerntet:

Ansonsten diversen Kleinkram erledigt – gemulcht, Wege freigeräumt, Zeugs geschnitten und kompostiert, weitere Salate ausgepflanzt … hier der Zuckerhutnachschub im Salatbeet vorne:

Und im Bohnen-Bete-Broccoli-Hochbeet hab ich einen Tigerschnegel angetroffen \o/

Von denen hatte ich bisher nur einmal einen gesichtet, in 2018 irgendwann – das ist ja sehr erfreulich, dass es anscheinend doch noch welche gibt.

29. September

Weinernte erfolgreich absolviert:

Ein bißchen Nachschlag ist noch dran, den größten Teil hab ich aber mitgenommen — ich weiß nicht, obs am Wetter liegt (es hat hier gerade sehr deutlich abgekühlt), aber viele Trauben fallen jetzt schon von alleine ab und wirken überreif, obwohl sie vor ein paar Tagen noch recht sauer waren. Da war also schnelles Handeln angesagt =)

Die kleine Kiste hab ich abends gleich zu Saft gemacht, das geht bei so Kleinmengen sehr gut mit ner Passiermühle.

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23. September

Jetzt kommen sie zu Potte, die Monstranzen:

Die Feuerbohnen haben auch wieder ein kleines bißchen angesetzt, aber so richtig produktiv sind die nicht. Waren aber trotzdem genug Bohnen, dass ich abends nochmal zwei Literboxen eingefroren hab.

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15. September

Heute war ich nach einiger Abwesenheit wieder im Garten – die Tomaten schauen leider gar nicht gut aus, die haben alle Braunfäule =(. Also erstmal geerntet, was ging:

Die Bohnen haben sich immerhin ganz gut gemacht in der Zwischenzeit (bis auf die Feuerbohnen, die nach wie vor nur hübsch blühen, aber nix ansetzen), auch Zuckerhut und Radicchio geben immer genug her für einen Salat zum Abendessen.

25. August

Heute hab ich das zweite Gunda-Beet abgeerntet und das Linda-Beet seiner neuen Bestimmung zugeführt:

Das soll nächstes Jahr das Kerbelrüben-plus-Diverses-Beet werden; die Kerbelrübensamen sind aber noch nicht ganz fertig, die hau ich dann später noch dazwischen.

In der Mitte sind jetzt die restlichen Radicchien (Variegato di Castelfranco; nach dem Foto kamen noch ein paar Sommerläuche dazu, die vorschriftswidrig überwintern sollen), links und rechts (da wo schon gemulcht ist) ist Winterzwiebelsaat, dazwischen eine Mischung aus Spinat + Rote Bete / Radieschen / Mairüben, und ganz außen ist vorne (Richtung Schuppen) Spinat und hinten Rucola.

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2. August – Halbwilde Karotten

Nachdem ich mich die ganze Zeit schon gewundert hab, wieso die blöden Karotten so ewig brauchen und immer noch nicht orange werden (bis auf eine, von der die Schnecken das Grüne abgeknabbert hatten, die hab ich vor einer Weile schon rausgezogen), hat mir jemand einen heißen Tipp gegeben: die haben sich anscheinend mit Wilden Möhren verkreuzt, von denen es hier ja reichlich gibt … >.<

Hab dann mal den größten Teil rausgeholt; so sahen die dann aus:

Wir haben unerschrocken trotzdem welche ins Curry geschmissen abends, das war eigentlich ganz interessant: jede hat ein bisschen anders geschmeckt, manche wie normale Karotten, manche eher nach „Wild“ … richtig ungenießbar (weil zu hart) waren bisher nur die, die anscheinend nix anderes gemacht haben als blühen (zu erkennen am zentimeterdicken Stengel).

So ein Experiment mach ich trotzdem nicht nochmal; für die Spätaussaat neulich hatte ich zum Glück eh die Saatgut-Tüte aufgebraucht statt mein eigenes zu verwenden, also das sollten dann wieder normale Karotten werden.

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