10. Mai – Molche und Tomaten

OMG in meinen Teich sind Molche eingezogen! \o/

Das sind wohl Teichmolche, mindestens vier Stück (ein Molchkind hab ich glaub ich auch schon gesehen), und sie sind unglaublich niedlich =D … zwei von denen haben sogar gebalzt, fachgerecht wie in der Wikipedia beschrieben, also sollte hoffentlich auch für weiteren Nachschub gesorgt werden.

Und ich hab mich schon gewundert, warum dieses Jahr gar nicht so viele Schnecken im Teich sind … die Molche haben wahrscheinlich den ganzen Schneckenlaich verputzt.

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6. Mai

Heute ohne hübsche Fotos; ich hab diverses Zeug gesät:

  • Buschbohnen: vorne Borlotto Rosso, hinten Richtung Zaun La Victoire (die schwarzen, Saatgut vom letzten Jahr) und Richtung Weg Saxa
  • Stangenbohnen: hinten außen ein paar Feuerbohnen (die überwinterten haben den Winter diesmal nicht überlebt), Rest Monstanz; vorne die weißen vom letzten Jahr
  • Kürbisse Direktaussaat: im Stangenbohnenbeet innen 2 × Carnival Squash; im Beet hinterm Hochbeet außen Muscat de Provence, Mitte Buttercup Burgess, innen Blue Kuri
  • Buschbohnenbeet: unten hinten Gelbe Bete, unten vorne Rote Bete (Rote Kugel), oben Pastinaken (Sammelbestellung)
  • Kasten vorm Tomatenhaus: Pastinaken (Sammelbestellung)

14. April

So schaut der Pflanzenkindergarten am Balkon grad aus:

Bei den Kürbissen sind jetzt fast alle da — die beiden größeren in der Mitte sind die Golden Hubbards, die haben ein paar Tage vor den anderen gekeimt und sind dann gleich davongeschossen … aber wenn die sich nicht wieder einkriegen, sä ich halt nochmal welche.

Bei den Tomaten schaut es dieses Jahr leider ziemlich mau aus, da ist auch in der Zwischenzeit gar nichts mehr weitergegangen … aber von den Kürbissen werd ich anscheinend eh einige übrig haben zum Tauschen.

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3. April

Heute war wieder Basteltag:

Ich hab zwei von den Birnen veredelt (einmal Geißfuß, einmal Kopulation), dann hatte ich keine Töpfe mehr … die hatte ich schon alle für die Kürbisse verbraucht:

  • 2 × Acorn Squash
  • 1 × Blue Ballet
  • 1 × Green Hokkaido
  • 1 × Green Kuri
  • 2 × Golden Hubbard
  • 2 × 2 Hokkaido
  • 1 × 2 Roter Zentner (Rest vom gekauften Saatgut, das ist jetzt alle)
  • 2 × Sweet Dumpling
  • 2 × Türkischer Honigkürbis

stehen jetzt am Küchenfenster und werden hoffentlich geduldig warten, bis die ersten Pflanzen vom Regal ins Kellerfenster umziehen können – momentan ist es da zu kalt, es hat sogar wieder ein bisschen geschneit heute.

Bei den Paprikanten hat sich nicht mehr viel getan – kurz nach den ersten beiden Spitzpaprika kam noch einer von den Chili, den Rest hab ich heute entsorgt und die Töpfe lieber zum Pikieren der Frühkohlrabi genommen:

22. März

Der Bärlauch ist da!

Ist mir noch ein bisschen zu klein zum Ernten, aber ich bin ja froh, dass er wiedergekommen ist. Außerdem hab ich gesehen, dass auch die Aronstäbe noch da sind — ich hatte letztes Jahr geglaubt, die Buntnesseln hätten die endgültig unter sich begraben:

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26. Dezember

Heute hab ich den ganz großen Kürbis geschlachtet (geerntet Anfang September, seitdem hat der sich im Keller gelangweilt):

So wie der jetzt in nachgereiftem Zustand aussieht, könnte das ein Türkischer Honigkürbis (Bal kabaği) sein — das würde auch historisch passen, ich hab den ja aus einer Gegend mit vielen früheren Gastarbeiter*innen, viele sicher auch aus der Türkei.

Der wird etwa 16 Kilo gewogen haben insgesamt (ein gutes Viertel ohne die Kerne waren knapp 4 Kilo) — das meiste ist in Pumpkin Pie und Kürbispüree zum Einkochen gewandert, ein paar Stücke harren noch der Abholung und ein bisschen was hab ich eingefroren.

Die letzten beiden Muscat de Provence sind in der Zwischenzeit leider verdorben — die waren ja „unreif“ (grün) geerntet, da halten die sich anscheinend echt nicht lang. Die anderen sehen aber alle noch gut aus!

22. November

Kurzer Gartenbesuch, um den allerletzten Kürbis abzuholen und ein paar Blümchen zu fotografieren, die immer noch unbeirrt vor sich hin tun:

Den Teich hab ich dann auch noch halbwegs ausgeräumt, vor allem der Tannenwedel in der Mitte hatte ja schon gigantische Ausmaße angenommen — statt den umständlich einzukürzen, hab ich dann einfach den ursprünglichen Topf rausgeschnitten und wieder reingesteckt, das restliche Ungetüm ist auf dem Kompost gelandet.

18. Oktober – Regenwettercontent

Es ist kalt und ekelhaft draußen, ich war in den letzten Tagen nie sehr lang im Garten und hab auch nix fotografiert – beim Wiese schneiden, Kompost um- und Kürbisse abräumen gabs halt auch nicht viel zu sehen.

Drinnen haben wir Kürbisse eingekocht, Kürbisse in den Keller gestapelt und Kürbisse gegessen:

Das waren die gesammelten Fruchtansätze, die an den letzten Pflanzen noch dran waren, mit Tahin-Zitronen-Sößchen. Der orange-grüne war echt gut, ich hab aber leider nicht feststellen können, was das überhaupt für eine Pflanze war … eventuell der Hokkaido aus der Tauschgruppe, der auf den letzten Drücker noch versucht hat, was zu produzieren.

Mit von der Partie der einzige Blumenkohl bisher (der war ein faustgroßes Köhlchen, hat aber gut geschmeckt) und im Salat die wahrscheinlich vorletzte Partie der nachgereiften Tomaten; außerdem Feldsalat, der überall üppig wächst und gedeiht.