26. Oktober – Bohnensaisonfinale

Heute hab ich das angesammelte Deponiezeug (gammelige Äpfel und so) zur Deponie gebracht, dann kam die Gegenübernachbarin zum Laubrechen und hat mir im Zehnminutentakt ihre Laubsäcke rübergebracht — sehr gut, hab ich alles auf die Beete verteilt und auch noch einen Laubhaufen für etwaige überwinterungswillige Igel unter den großen Efeubusch gekippt.

Dieser Paprika sieht zwar arg aus, aber der (und noch einer von den kleinen neben der Hütte) fabriziert sogar unter diesen widrigen Bedingungen einigermaßen rote Paprika:

Den werd ich da mal hängenlassen bis zum bitteren Ende, vielleicht kommt ja brauchbares Saatgut dabei raus. Ich vermute nämlich, dass das eine von den Tauschbörsen-Jungpflanzen ist (die als norddeutschland­tauglich bezeichnet worden waren), kein Bioladenpaprika.

Die anderen Paprikanten produzieren immer noch ein bisschen vor sich hin (die blühen sogar noch), die hab ich aber bisher alle grün geerntet:

Dito die Aubergine, nur dass ich da noch überhaupt nix geerntet hab bisher:

Und der Cocozelle-Zucchino hat inzwischen fast das ganze Beet in Beschlag genommen und ist noch voll dabei — die Früchte von dem scheinen auch etwas weniger leicht zu vergammeln als die vom Costates Romanesco, vielleicht hat er aber auch nur Glück gehabt:

Anläßlich der Laublieferungen hab ich dann mal die restlichen Haferwurzen aus dem Kompostbeet geholt (bis auf die drei da vorn — da buddel ich lieber nicht rum, damit mir das Bohnengerüst nicht umfällt) und Laub + Kompost draufgekippt:

Und die Saxa-Buschbohnen hab ich auch abgeräumt und gleich zum Mulchen liegengelassen:

Bißchen Kompost sollte da noch rein, dann kann das Beet Winterschlaf machen bis zur nächsten Kartoffelsaison.

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