19. Juni – Erdbeeren!

Eigentlich wollte ich heute nur in der Früh „ganz kurz“ zum Gießen fahren und hab extra nicht das Lastenrad genommen, damit ich mich da nicht verzettel mit dies und das noch mitnehmen … aber dann wars um elf schon so heiß, dass ich mich lieber im Schatten vor der Hütte versteckt hab (lauschige 32° dortselbst) und erst am Abend wieder heimgefahren bin.

Immerhin, die Erdbeeren fanden die Hitzewelle anscheinend super:

Ansonsten hab ich die ersten Ackerbohnen, die allerersten Probier­johannisbeeren, den letzten Rhabarber, Zuckererbsen, die erste Rote Bete, und den Knoblauch aus dem Zuckerwurzenbeet abgeschleppt … Lastenrad wär vielleicht doch nicht so verkehrt gewesen:

Die Ackerbohnen sind noch ziemlich klein — aber so wie die angesetzt haben, müssen wir jetzt langsam anfangen, die aufzuessen, sonst essen wir bald nix anderes mehr:

Die ersten kleinen Tomaten hab ich heute auch gesehen (Matina), als ich die Tomaten alle ausgegeizt und hochgebunden hab:

So sieht das Hüttensüdseitentomatenbeet grad aus:

Und so das Häuschen vorne — die Vierländer Platte (zweite von vorne links, die anfangs so frustriert war) hat sich gut eingelebt und wächst jetzt zweitriebig … die Flonda direkt dahinter leider auch; mal schauen, wie ich die dann noch verstaut kriege:

Die Edamamen da dazwischen schauen auch ganz fröhlich aus, haben sich aber noch nicht entschieden, ob sie lieber klettern, kriechen oder in der Gegend rumstehen wollen (manche machen so und manche so).

Johannisbeertomate und Zucchino:

Der von den Schnecken malträtierte Squash (der kleine rechts) hat wirklich nochmal ausgetrieben \o/ – das muss in den letzten 2 Tagen passiert sein; als ich am Donnerstag zuletzt geschaut hab, war da noch nix zu sehen:

Und bei den Wassermelonen ist die ganz kleine Mini-Mini-Wassermelone jetzt die einzige, die halbwegs zufrieden ausschaut … die anderen sind immer noch ganz schrumpelig und beleidigt =(

Kohlrabi und Buschbohnen (Saxa) hinten:

Himbeeren vorne:

Und Blümchen – die Löwenmäuler vorn am Weg sind wieder da (ich hab nix gemacht!):

Und die Wicke auf der anderen Wegseite hat sich mit ihrem Klettergerüst angefreundet und blüht inzwischen:

Der Besuch ist glaub ich eine Graue Sandbiene, die seh ich hier ziemlich oft.

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