2. März

Am Sonntag haben wir die kleine Birne geschnitten (bzw ich hab geschnitten und der B hat Birnengeist gespielt, damit man auf den Fotos was erkennt):

Vorherfoto – da sah sie noch aus wie ein Baum, nachher vorschriftsmäßig wie ein gerupftes Huhn …

Und gestern kam das Paket von der Baumschule mit den Birnenunterlagen und einer „kleinen Johannisbeere“ (Versailler Weiße), die ich eigentlich nur gekauft hatte, um auf den Mindestbestellwert zu kommen … hatte mir darunter (7 Euro 80) so ein kleines Stöckchen im Topf vorgestellt, aber im Paket war dann ein ausgewachsener Johannisbär:

Die hab ich heute eingepflanzt, neben den Pfirsich auf die Wiese:

Die Reste vom Pflanzschnitt hab ich eingetopft, vielleicht wird ja da auch noch was draus:

Birnenpanorama vorher/nachher: die hatte ursprünglich drei Leitäste, zwei davon schräg zum Weg hin; jetzt hat sie sich überlegt, sich weiter oben doch noch einen vierten wachsen zu lassen, der genau zum Weg zeigt. Deswegen hab ich die beiden Richtung Weg parallel rübergezogen; der dritte Richtung Wiese gefällt mir nicht besonders, aber ich hab ihn jetzt mal behalten und ein Stück weiter oben nochmal gekerbt. Vielleicht kommt da ja noch ein schönerer und ich kann den unteren dann irgendwann wegschneiden.

 

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