2. August – Halbwilde Karotten

Nachdem ich mich die ganze Zeit schon gewundert hab, wieso die blöden Karotten so ewig brauchen und immer noch nicht orange werden (bis auf eine, von der die Schnecken das Grüne abgeknabbert hatten, die hab ich vor einer Weile schon rausgezogen), hat mir jemand einen heißen Tipp gegeben: die haben sich anscheinend mit Wilden Möhren verkreuzt, von denen es hier ja reichlich gibt … >.<

Hab dann mal den größten Teil rausgeholt; so sahen die dann aus:

Wir haben unerschrocken trotzdem welche ins Curry geschmissen abends, das war eigentlich ganz interessant: jede hat ein bisschen anders geschmeckt, manche wie normale Karotten, manche eher nach „Wild“ … richtig ungenießbar (weil zu hart) waren bisher nur die, die anscheinend nix anderes gemacht haben als blühen (zu erkennen am zentimeterdicken Stengel).

So ein Experiment mach ich trotzdem nicht nochmal; für die Spätaussaat neulich hatte ich zum Glück eh die Saatgut-Tüte aufgebraucht statt mein eigenes zu verwenden, also das sollten dann wieder normale Karotten werden.

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26. Juli

Heute mitgenommen: die erste Probebohrung bei den Bamberger Hörnli, Brombeeren von nebenan, die Spargelerbsen vom Tage, und Dill fürs Abendessen.

Und auch nochmal eine Kiste Kirschpflaumen, die geht dann morgen wahrscheinlich an die Bahnhofsmission.

Die Bamberger-Kartoffelernte wird wohl ein wenig kompliziert werden … was einem nämlich keiner sagt: die machen ihre Knollen nicht da, wo die Pflanze steht, sondern kreuz und quer. Mal gucken, wie ich die finde / rausbekomme, ohne den Zuckermais umzunieten, der da dazwischen steht.

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Brombeeren

Brombeeren gibts jetzt auch (schon)! Und schon wieder sind die richtig dicken und guten auf den verwilderten Parzellen links und rechts … war ja bei den Him + Stachelbeeren auch schon so. Anscheinend mögen die das, zugewuchert und ignoriert zu werden ¿?