3. Juni – Regen!

Endlich \o/

War leider nicht sehr viel, aber zumindest hat’s jetzt überhaupt mal ein bisschen geregnet – das war schon seit Tagen angekündigt und hat sich immer wieder nach hinten verschoben. Und viel zu heiß war’s auch; laut Wetteransage hatte es heute – vor dem Regen – grad mal 23 Grad, aber das war glaub ich gelogen:

Das hat sich dann zum Glück deutlich abgekühlt; wie man auf dem oberen Foto (Baustelle links neben dem Weg) erahnen kann, hab ich dann auch gleich das letzte Pfostenfundament für den Wein einbetoniert – ging sich grade noch aus mit den Resten von Zement und Kies (und ziemlich viel Ziegelbruch, aber wird schon halten). In den nächsten Tagen solls jetzt ziemlich trüb und regnerisch sein, dann kann ich hoffentlich die Pfosten aufbauen und den Freilandtomaten ihr Beet buddeln, denen wird schon langweilig in ihren Töpfen.

Gestern war ich hauptsächlich zum Gießen da und hab dabei festgestellt, dass ich die arme Sterndolde total vergessen hatte >.< – heute sieht sie aber schon wieder lebendiger aus, ich glaub die fängt sich wieder:

Mindestens einer von den Clematis-Stecklinen ist offenbar angewachsen oder auf dem besten Weg dahin:

Ansonsten hab ich nochmal Bohnen eingetopft – in dem angeknacksten grünen Kasten ist Voletta, in diesen Töpfen ist der letzte Rest der Unbekannt-Sorte vom letzten Jahr:

Im Freiland sind nach wie vor die Saxa die einzigen (die schauen auch immer noch gut aus), eine einsame Voletta hab ich auch noch gesichtet, ansonsten tut sich nix (oder wurde gleich gefressen).

Im Guter-Heinrich-Topf sind folgende Gewächse gewachsen in der Zwischenzeit:

Sehr vielversprechend schaut das nicht aus – die oberen beiden sind mit ziemlicher Sicherheit irgendwelcher Wildwuchs, der kleine unten rechts könnte eventuell mit viel gutem Willen so ein Heinrich sein … ich hab sie einfach alle zu den neu gekauften Heinrichsen gepflanzt, dann wird man das ja irgendwann merken.

Die Petersilien aus dem Jungpflanzentopf hab ich alle unter die Tomaten gesetzt, im Topf haben die sich offenbar nicht wohlgefühlt (da ging irgendwie nix weiter) und hier haben sie die besten Überlebenschancen:

Vorne hab ich auch noch welche gesät (Rest vom gekauften Saatgut von vor ein paar Jahren, das eigene hab ich grad nicht gefunden); mal schauen, ob da noch was kommt. Und die zerrupfte Ananastomate (hinten rechts) hab ich durch die andere ganz kleine ersetzt, im Topf daneben ist jetzt die zernagte … noch länger wollte ich dann doch nicht warten, damit die kleine aufholen kann.

Dann hab ich noch ein bißchen was vom Heidelbeerenbeinwell unter den Rizinus getan (die Ableger hatten zwar alle noch keine Wurzeln, aber ich glaub die wachsen auch so an) und ein paar Erdbeeren und Zuckererbsen mitgenommen, die werden jetzt langsam mehr =D

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.