27. Juni

Heute hat eine technische Neuerung im Garten Einzug gehalten:

Hat anfangs nur so mittelgut funktioniert (i.e. unter beachtlicher Geräuschentwicklung ein dünnes Rinnsal produziert); beim zweiten Versuch hat’s dann geklappt: man muss sehr, sehr, sehr penibel darauf achten, dass der Zulaufschlauch komplett mit Wasser gefüllt ist, dann gehts.

Ich zähl schon nicht mehr mit, wie viele Kilo Erdbeeren ich inzwischen nach Hause geschleppt hab, und es sind immer noch so viele dran o.O

Außer Erdbeeren ernten, Erdbeeren futtern und Pumpenschläuche befüllen hab ich heute die Bondagemaßnahmen an den Jungbäumen erneuert:

Die Mirabelle hat eine neue Spitze bekommen (jetzt doch wieder die vom vorletzten Jahr – die ist zwar noch nicht sehr weit, aber die wird schon aufholen) und ausgelichtet hab ich sie auch ein bisschen; die Birne entwickelt grade einen vierten Leitast:

Wenn man ganz genau hinschaut, kann man auch die beiden kleinen Birnen sehen, die da immer noch dran sind! (Ein Stück rechts oberhalb der Bildmitte, halb unter einem Blatt versteckt)

Bei der kleinen Feige hab ich obenrum nix gemacht, nur den Stamm ein bisschen geradegezogen:

Die hat schon wieder ein Stück zugelegt seit dem letzten Foto (4. Juni).

Außerdem hab ich die Brennesseljauche verteilt (Kohlpflanzen hinten, Feige und ein paar Kürbisse) und neue angesetzt.

Im Rhabarberbeet blüht gerade wieder so ein Puschelmohn wie vor zwei Jahren schon:

Ich hatte damals das Saatgut eingesammelt, kann mich aber nicht erinnern, dass ich da welches verteilt hab … der hat sich anscheinend von alleine weitervermehrt.

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