6. August

Regen, Regen, Regen:

Heute hab ich zwischen und während mehrmaliger Wolkenbrüche den Durchgang vor der Hütte und den Bereich hinter dem Ziegelsteinbeet ein wenig entwuchert und mich dabei eingesaut von oben bis unten (irgendwann war mir der Regen dann egal) … irgendwas muss ich mir noch einfallen lassen, damit man an der Regentonne besser vorbeikommt, ohne immer  durchs Gebüsch laufen zu müssen.

Trotz Regen Regen Regen halten sich die Tomaten immer noch sehr gut — Südseite gestern:

Die Zoras schlagen jetzt allmählich um, rechts daneben sieht man auch noch die Matina:

Noch seh ich da nirgends Braunfäule \o/

Gestern hab ich die restlichen Bamberger aus dem Beet geholt, Grünzeug/Gammelzeug/Kompost untergegraben (nicht viel; da muss nächstes Jahr nochmal Kompost rein, bevor dann Kürbisse draufkommen) und Wintersalate ausgepflanzt:

Vorne ist Zuckerhut, hinten Radicchio; die vorgestern entleerte Kartoffelwanne hab ich auch noch mit 6 Pflanzen bestückt. Zwei Zuckerhüte sind jetzt noch übrig, so sehen die derzeit aus (ausgesät am 7. Juli):

Bei den Bambergern kam vielleicht nochmal ein halbes bis dreiviertel Kilo zusammen, also in dem Beet keine drei Kilo insgesamt … die im Hochbeet stehen aber noch und wurden ja nicht so arg von den Schnecken geplagt, hoffentlich kommt da dann mehr bei raus.

Heute hab ich an der Birne irgendwas neu hochgebunden und dabei gesehen, dass sich unter dem alten Raupenleim die Rinde löst o.O … oder der (verharzte?) Leim sich löst, oder was auch immer da genau passiert:

Es sieht echt arg aus; ich hatte davon zwar schon mal gehört (dieses Jahr hab ich den neuen Leim deshalb auch ein Stück weiter unten aufgetragen), aber bisher nur in Gerüchtform — dachte damals, das kann ja eigentlich kein ernsthaftes Problem sein, sonst wär das ja bekannt.

Mal schauen, was sich rausfinden lässt — dem Baum scheint es ansonsten gut zu gehen, obenrum ist alles grün und so wie es sein soll, auch die beiden kleinen Birnen sind noch dran.

(Die weißen Dinger, die da am Stamm rumhängen, sind nur Spelzen von dem Wiesengras — keine Tiere; auch die Fussel sind vermutlich Überreste einer Befestigungsstrippe)

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