12. Juli

Nachdem es gestern nochmal geregnet hat und schon wieder dementsprechend viele Schnecken unterwegs waren, hab ich heute die traurigen Reste der Paprikanten aus ihrem Beet geholt und in Töpfe umgepflanzt:

Hätte ich natürlich gleich machen sollen =/ … das Ex-Paprikantenbeet taugt irgendwie überhaupt nix dieses Jahr, da wird einfach alles gefressen (Karotten, Basilikum, Neuseeländer Spinat, Sellerie, Pastinaken … ich krieg schon gar nicht mehr zusammen, was ich da inzwischen alles verfüttert hab =/). Nicht mal die Haferwurzen haben überlebt!

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8. Juli – Balkonupdate

Heute war ich nicht im Garten, dafür gibts ein kleines Balkonupdate — die Zitrone, die vor einem Monat im Paprikantentopf gekeimt hat, ist schon ordentlich gewachsen:

Die Kumquat, die bis vor kurzem zur Salzsäule erstarrt war, treibt neu aus (die komische Mandarinenzitrone vom Pflanzentausch übrigens auch, von der hab ich aber kein Foto gemacht):

Und die (vermutliche) Melone, die ich beim Umtopfen noch gefunden hatte, nimmt auch langsam Gestalt an:

Die wird wahrscheinlich einfach am Balkon stehenbleiben; wenn sie noch irgendwas produziert, ist die Saison dort ja etwas länger.

Gestern hab ich außerdem Zuckerhut und Radicchio (Variegata di Castelfranco, den gleichen wie letztes Jahr) auf dem Balkon in Töpfe gesät; eigentlich wollte ich damit ja diesmal früher anfangen, aber es war jetzt fast auf den Tag genau so spät wie 2020 … naja, dann müssen sie sich halt beeilen.

10. Mai

Zwei Tage Sonne und alle fangen sie an zu wuchern o.O … am Wochenende hab ich reichlich Kerbelrüben verschenkt, die Wanne ist jetzt immerhin halb leer:

Die wachsen da drin viel besser als im Beet; ein paar hab ich schon ins Beet und in die Lücken bei den Zuckerwurzen verpflanzt, den Rest werd ich vielleicht einfach in die Wiesen verteilen, sind ja Wildpflanzen oder jedenfalls nah dran.

Vom kleinen Zweitapfel hab ich jetzt mal ein anständiges Foto gemacht — der treibt weiterhin gut aus, ob er anwächst, bleibt spannend =)

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13. November

Heute hab ich im Garten ein bisschen Kleinkram erledigt: vorn ein Stück Wiese geschnitten, das Laub unterm Apfelbaum fertig zusammengerecht, Wiesenblumen in das neulich freigelegte Stück neben den Spillingen gesät, die Tomatenstangen abgeräumt, und den Nachzügler-Zuckerhut ins Tomatenhaus gepflanzt:

Richtig groß wird der wahrscheinlich nicht mehr werden, aber da hat er’s auf jeden Fall schön warm, und falls ich ihn nicht vergesse zu gießen, wird das auch dem Boden im Tomatenhaus ganz guttun.

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1. Oktober

Heute hab ich mal wieder fette Haferwurzen geerntet:

Ansonsten diversen Kleinkram erledigt – gemulcht, Wege freigeräumt, Zeugs geschnitten und kompostiert, weitere Salate ausgepflanzt … hier der Zuckerhutnachschub im Salatbeet vorne:

Und im Bohnen-Bete-Broccoli-Hochbeet hab ich einen Tigerschnegel angetroffen \o/

Von denen hatte ich bisher nur einmal einen gesichtet, in 2018 irgendwann – das ist ja sehr erfreulich, dass es anscheinend doch noch welche gibt.

29. September

Weinernte erfolgreich absolviert:

Ein bißchen Nachschlag ist noch dran, den größten Teil hab ich aber mitgenommen — ich weiß nicht, obs am Wetter liegt (es hat hier gerade sehr deutlich abgekühlt), aber viele Trauben fallen jetzt schon von alleine ab und wirken überreif, obwohl sie vor ein paar Tagen noch recht sauer waren. Da war also schnelles Handeln angesagt =)

Die kleine Kiste hab ich abends gleich zu Saft gemacht, das geht bei so Kleinmengen sehr gut mit ner Passiermühle.

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23. September

Jetzt kommen sie zu Potte, die Monstranzen:

Die Feuerbohnen haben auch wieder ein kleines bißchen angesetzt, aber so richtig produktiv sind die nicht. Waren aber trotzdem genug Bohnen, dass ich abends nochmal zwei Literboxen eingefroren hab.

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15. September

Heute war ich nach einiger Abwesenheit wieder im Garten – die Tomaten schauen leider gar nicht gut aus, die haben alle Braunfäule =(. Also erstmal geerntet, was ging:

Die Bohnen haben sich immerhin ganz gut gemacht in der Zwischenzeit (bis auf die Feuerbohnen, die nach wie vor nur hübsch blühen, aber nix ansetzen), auch Zuckerhut und Radicchio geben immer genug her für einen Salat zum Abendessen.

25. August

Heute hab ich das zweite Gunda-Beet abgeerntet und das Linda-Beet seiner neuen Bestimmung zugeführt:

Das soll nächstes Jahr das Kerbelrüben-plus-Diverses-Beet werden; die Kerbelrübensamen sind aber noch nicht ganz fertig, die hau ich dann später noch dazwischen.

In der Mitte sind jetzt die restlichen Radicchien (Variegato di Castelfranco; nach dem Foto kamen noch ein paar Sommerläuche dazu, die vorschriftswidrig überwintern sollen), links und rechts (da wo schon gemulcht ist) ist Winterzwiebelsaat, dazwischen eine Mischung aus Spinat + Rote Bete / Radieschen / Mairüben, und ganz außen ist vorne (Richtung Schuppen) Spinat und hinten Rucola.

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