4. November – Winterkartoffeln

Weil die Sieglinden im Keller schon anfangen auszutreiben, werd ich jetzt mal ausprobieren, wie das funktioniert, die im Herbst schon zu pflanzen – bin mir zwar nicht sicher, ob die vorhandenen Austriebe dafür schlecht oder gut oder egal sind, aber im Zweifelsfall hoffentlich letzteres.

Ich hab jetzt die mit den wenigsten Austrieben genommen, sehr viel weiter sind die anderen aber auch nicht.

Bei der Gelegenheit hab ich auch gleich die Wurzelsperre Richtung Nachbargrundstück ergänzt und ein Stück hochgezogen (was gar nicht so einfach war, mit Loch graben und Brecheisen ging’s dann so halbwegs) – nebenan wächst leider nach wie vor jede Menge Giersch, den brauch ich nicht im Gemüsebeet. Außerdem sind damit diese scheußlichen Gehwegplatten endlich aufgebraucht!

Da ist jetzt jede Menge Laub mit drin, das wird sich sicher noch setzen … die Schubkarre voll Erde ist am Schluß übriggeblieben und kam nach vorn auf das Gründüngungsbeet. Die Erde ist da auf jeden Fall richtig gut inzwischen, das waren ja anfangs eher Lehmbrocken mit Kleinholz dazwischen.

Der am 5. 10. gesteckte Knoblauch hat inzwischen ausgetrieben (hier der im Hochbeet):

Mitgenommen: ein paar vergessene Knobläuche und Zuckerwurzen aus dem Sieglindenbeet, und immer noch Tomaten (Freiland! November! 8 Grad und Nieselregen!) – die Vierländer Platte hatte nochmal nachgelegt, in den letzten Tagen ist die eine erstaunlicherweise sogar noch ein bisschen rot geworden:

An der Roten Robusten Mittelgroßen und noch irgendeiner ist auch noch was dran, hab ich mir aber nicht mehr genau angeschaut (es wird so schlagartig dunkel jetzt, dass ich immer froh bin, wenn ich rechtzeitig mein Zeug in die Hütte geräumt hab).

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