20. Juli

Der Zimtbasilikum vorn bei den Tomaten hat angefangen zu blühen:

Der ist ziemlich groß geworden; auch der Oregano, den ich da hingesetzt hab, ist etwa zehnmal größer als der baugleiche, der zu Hause am Balkon steht.

Der längst verblühte Baldrian sieht immer noch super aus; ich hoffe, der vermehrt sich da hinten mal:

Und das Bohnenkraut blüht auch und ist sehr beliebt bei den diversen Flugtieren – ich glaube, das hier ist irgendeine Art von Sandbiene … nein, es ist eine Ackerhummel, wie ich inzwischen gelernt hab:

Die Melone im Tomatenhaus hat inzwischen zwei Fruchtansätze; man kann schon ein bisschen erkennen, was das mal werden soll:

Die Aubergine entwickelt sich auch nicht schlecht (da sind noch etliche neue Fruchtansätze dran, das hier ist der gleiche, den ich vor drei Tagen schon mal fotografiert hab … also die wachsen offenbar echt schnell):

Die Feuerbohnen blühen schon seit einiger Zeit, inzwischen haben sie auch angesetzt:

Die Stangenbohnen sehen leider insgesamt noch immer recht spärlich aus =/ … den nachgesteckten „Monstranz“ haben die Schnecken ziemlich zugesetzt; die vorgezogenen sind auch noch klein, kommen jetzt aber langsam in Schwung, vielleicht wird ja da noch was draus.

Und hier noch ein schlechtes Foto aus dem Heidelbeerkrankenhaus, aber besser als gar keins: das ist die „Blue Crop“, die ich Anfang Mai wieder aus dem Beet geholt und vor einem knappen Monat (25. Juni) dann mal endlich mit Eisendünger versorgt hatte – das hat tatsächlich funktioniert \o/:

Die großen grünen Blätter sind alle nach der Düngergabe neu gewachsen, die kleinen gelben sind noch die alten. Vorher sah die so aus (Foto vom 9. Mai) … sie hatte nach dem Auspflanzen zwar auch schon ein bisschen ausgetrieben, aber die ersten neuen Blätter wirkten dann auch nicht besonders gesund.

Außer Fotos machen hab ich heute die ganzen Gelben Beten ausgepflanzt (die waren zwar noch sehr klein, aber im Topf ging kaum was weiter – da das bei den Roten Beten auch schon immer so war und die ja glaub ich recht robust sind, haben sie im Freiland hoffentlich bessere Chancen, noch groß und dick zu werden), die abgetragenen Himbeeren runtergeschnitten, und nochmal ein bisschen Wiese geschnitten und damit gemulcht. Drei weitere Gundas hab ich außerdem noch geerntet, damit die später gesetzten bunten Kartoffeln noch ein bisschen mehr Platz haben, und Spargelerbsen, Mangold und Buschbohnen mitgenommen.

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