18. April

Heute hat die kleine Feige im Garten Einzug gehalten:

Stützstäbe folgen noch, sobald die Matschepampe unten drin wieder fest geworden ist – ich hab aus diesem Anlaß auch den Brunnen wieder in Betrieb genommen (gießen war ja bisher nicht nötig) und sie gründlich eingeschlämmt.

Den Bärlauch von neulich hab ich heute auch eingepflanzt, und ein Rudel Aronstäbe in das schattige Eck unter dem Riesenefeu.

Außerdem erledigt:

  • Kartoffeln: „Gunda“ zu den Ackerbohnen hinten links gepflanzt (wo vorne die Linda von neulich drin sind), und in die kleinere der beiden Mörtelwannen am Kürbisbeet
  • Heidelbeeren mit Eisendünger versorgt
  • die erste Brennesseljauche angesetzt
  • den kleinen Bäumen Raupenleim gegeben

Und alle wollen sie jetzt blühen! In einer Woche ist zwar wieder Nachtfrost angesagt, aber bis dahin soll’s schön bleiben – hier die umgezogenen Stachelbeeren hinten:

Die komische rote Untermieter-Johannisbeere, die in dem einen Baumschultopf mit drin war:

Die Mirabelle – letztes Jahr konnte man die Blüten ja noch einzeln zählen:

Und die Winterheckenzwiebeln:

So schaut übrigens der Rhabarber momentan aus; letztes Jahr um die gleiche Zeit waren wir ja schon mitten in der Erntesaison:

Der Weißdorn hinterm Apfelbaum ist gut angewachsen:

Und die Winterbroccoli produzieren immer weiter … diese Schüssel hab ich heute heimgeschleppt, nachdem ich schon eine mittelgroße Portion an die Nachbarn verschenkt hatte:

Ich werd den sicher wieder pflanzen, lecker ist er ja, aber eher so drei Pflanzen statt eine ganze Reihe …

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