12. Juni

Mähen, mulchen, mähen, mulchen … heute hab ich den Graben entwuchert und die hinteren Wiesen niedergemacht; auf der Apfelwiese kann man jetzt wieder durchgucken:

Der aktuelle Komposthaufen ist schon fast schulterhoch, viel passt da nicht mehr rauf in nächster Zeit.

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2. Juni

Heute haben die neuen Nachbarn auf der ehemals leeren Wiese tabula rasa gemacht und ich hab zum ersten Mal seit Jahren meinen Garten wieder von der Südseite aus gesehen:

Das war sehr gutes Timing, weil ich heut die Freilandtomaten (Rote Zora) an die Südwand der Hütte gepflanzt hab — bis gestern stand da noch meterhohes Gras davor (mit vermutlich jeder Menge Schnecken drin), jetzt können sie rausgucken.

Das Gerüst (man sieht’s nicht gut hinter dem Efeu, aber es geht bis zum Giebel) wirkt momentan noch ein bissel optimistisch:

Aber wenn die so wachsen wie sie’s ja schon zweimal getan haben (nur letztes Jahr war Flaute), dann werden die das schon vollwachsen.

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18. Mai

Heute war ich fast den ganzen Tag im Garten und hab sehr viele Erledigungen erledigt, unter anderem säckeweise Mulch von der Nachbarin abgeschleppt und die Baumscheiben erneuert – hier die kleine Neustart-Birne vorne auf der Wiese, der scheint es zum Glück gut zu gehen:

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30. Juli – Kartoffelernte

Die Kartoffeln (jedenfalls die Talent / Gunda) waren dieses Jahr ziemlich mau:

Eine halbe Kiste pro Reihe, mehr kam dabei nicht mehr raus (ein paar Pflanzen hatte ich ja schon abgeerntet, die waren aber auch nicht üppig). Naja, immerhin ist das Beet dann jetzt umgegraben und Kompost drin für die Kürbisse nächstes Jahr.

10. Juli

Heute war nochmal richtig Stachelbeerernte:

Die roten sind von der kleinen mickrigen Resterampenpflanze, die ich vor zwei Jahren mal aus dem Baumarkt mitgenommen hab — die hat sich richtig gut gemacht inzwischen, ich mußte die schon viel mehr auslichten als die anderen.

Außerdem hab ich auch gleich die Rosen geschnitten, damit das ganze Stachelzeug erledigt ist, die restliche Brennesseljauche verteilt (Winterkohl, Kohlpflanzen am Schuppen) und neue angesetzt.

6. Juni – Molche und Kartoffeln

Gestern hab ich in den überwinterten Sieglinden rumgestochert (zwei von denen blühen schon) und die ersten Probeexemplare rausgeholt:

Da rächt sich jetzt allerdings, dass ich die so dermaßen tief gepflanzt hab … wäre ja bei dem „Winter“ hier oben wahrscheinlich gar nicht notwendig gewesen. Bevor ich da jetzt überall 40-Zentimeter-Löcher grabe, laß ich die restlichen mal lieber drin – die Talent sind inzwischen eh schon recht groß, bis zur Blüte dauert das bei denen sicher nicht mehr lang.

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10. Mai – Molche und Tomaten

OMG in meinen Teich sind Molche eingezogen! \o/

Das sind wohl Teichmolche, mindestens vier Stück (ein Molchkind hab ich glaub ich auch schon gesehen), und sie sind unglaublich niedlich =D … zwei von denen haben sogar gebalzt, fachgerecht wie in der Wikipedia beschrieben, also sollte hoffentlich auch für weiteren Nachschub gesorgt werden.

Und ich hab mich schon gewundert, warum dieses Jahr gar nicht so viele Schnecken im Teich sind … die Molche haben wahrscheinlich den ganzen Schneckenlaich verputzt.

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22. März

Der Bärlauch ist da!

Ist mir noch ein bisschen zu klein zum Ernten, aber ich bin ja froh, dass er wiedergekommen ist. Außerdem hab ich gesehen, dass auch die Aronstäbe noch da sind — ich hatte letztes Jahr geglaubt, die Buntnesseln hätten die endgültig unter sich begraben:

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10. Oktober – Buddeltag

Prokrastinationsbuddeln (eigentlich sollte ich langsam mal den Keller in der Hütte säubern und einen neuen Deckel bauen, bevor die Apfelernte losgeht):

Physalisbeet ist zum Komposthaufenbeet umgewandelt für die Kürbisse nächstes Jahr (Stickstoff ist noch keiner drin, den kriegen die dann wieder in Form von Schafwolle an die Füßchen, wenn sie eingepflanzt werden) und ein weiteres Stück Wiese geschnitten; die Stangenbohnen hab ich jetzt auch alle abgeräumt bis auf die Feuerbohnen, die ja überwintern sollen, und auch gleich dem Kompostbeet einverleibt.

Vom diesjährigen Kompost ist damit schon die Hälfte weg:

Der Rhabarber hat sich schon fast ganz zurückgezogen — das kam mir so früh vor, dass ich extra nochmal nachgelesen hab, aber ist normal um die Jahreszeit –, da hab ich dann auch gleich noch ein bisschen aufgeräumt und angefangen zu mulchen:

Rest folgt demnächst … um halb sieben war’s jetzt schon wieder so dunkel, dass ich den Rückzug angetreten hab.