6. September

Heute hab ich den Spargelerbsen den Garaus gemacht:

Die wollten zwar noch immer weiter wuchern; nachdem sie zwischen­zeitlich argen Mehltau hatten, sahen die Neuaustriebe auch wieder total gut aus … aber die armen Kohlpflanzen (von denen ich ja eh schon etliche umgepflanzt hatte) hätten dann gar keine Chance mehr gehabt. Außerdem haben wir auch wirklich genug Spargelerbsen gegessen dieses Jahr, findet vor allem der B.

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4. Juli

Heute hab ich die großen Kohlpflanzen vorne abgeräumt – vom Riesensuperschmelz im Tomatenhaus und dem stehengelassenen Flower Sprout das Saatgut eingesammelt, und noch einen der angeblichen Winterblumenköhle kompostiert (der hat immer noch keine Anstalten gemacht zu blühen, und jetzt hatte er sich außer Schnecken auch noch Kohlweißling zugezogen, da wird wohl wirklich nix mehr draus).

So sah der Superschmelz zuletzt aus – ich hatte den vor einer Weile schon hochgebunden; als die Stengel noch senkrecht waren, haben die fast bis zum oberen Querbalken gereicht (ich glaub das sind dann etwa zwei Meter).

Nächstes Jahr kann ich ganz Bremen mit Superschmelz-Saatgut versorgen …

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21. Mai

Heute hab ich die erste Runde Zwiebeln geerntet:

So richtig ganz fertig sind die zwar noch nicht (glaub ich), aber ich wollte die jetzt mal raushaben, bevor auf den letzten Metern doch noch die blöden Fliegen zuschlagen.

Das ist die vordere Reihe aus dem Zwiebelbeet am Zaun hinten, Shakespeare (gesteckt am 23. Oktober) – die sind mir ganz sympathisch, weil anders als bei den anderen beiden Sorten nicht jede zweite blühen will (allerdings blüht halt überhaupt gar keine von denen, was in Sachen Saatgut dann auch wieder suboptimal ist … aber ich vermute, ich kann einfach eine wieder reinstecken?).

Außerdem finale Spinaternte absolviert – der wollte dann bald blühen und schmeckt auch schon langsam etwas herb – und den größten Teil der Rucola im Ackerbohnenbeet geerntet (auch die wollen blühen und kriegen auch schon gar kein Licht mehr zwischen den großen Ackerbohnen).

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17. Januar

Kurz in den Garten zum Rosenkohl ernten:

Der ist nochmal gut gewachsen in der Zwischenzeit — manche Pflanzen haben trotzdem erst erbsengroße Sprossen, aber die können ja noch eine ganze Weile drinbleiben. Endiviensalat, Petersilie und ein paar kleine Knollensellerien hab ich auch noch schnell mitgenommen, bevors hier richtig kalt wird.

9. September

Aushub fürs Erdbeerbeet = der zukünftige Teich:

Vorne dran hab ich vor einer Weile den Liebstöckel eingepflanzt, der hinten am Strommast vor sich hingemickert hat, und zwei Sellerien, die aus den Beeten holen musste, weil da zu wenig Platz war (Wurzelläuse hatten sie außerdem auch alle, liegt wohl an der Trockenheit).

Mit den Winterrettichen kann man schon richtig was anfangen:

15. August

Endlich hats ein bißchen geregnet! Ich bin echt froh, dass ich jetzt mal was anderes machen kann als gießen gießen gießen .. wobei das Gegieße an sich gar nicht das Problem ist, sondern das Gepumpe. Nach 20 Kannen wirds dann doch irgendwann fad. Immerhin hab ich jetzt wieder ein wenig Bizeps.

Wiese und Blumen müssen aber ohne mich klarkommen. Da haben sich die Rosen inzwischen einen Pluspunkt bei mir erwirtschaftet (bin eigentlich echt kein Rosenfan) – die haben seit Monaten nix gekriegt und sehen immer noch ok aus.

Und ich hab Wurzelläuse anner Sellerie =(( .. das kommt auch von der Trockenheit, nehm ich an.

23. Juni

Aktueller Stand vorne:

Blumenkohl/Broccoli mit Sellerie dazwischen, in der Mitte Paprika — das war etwas sehr sportlich, ich hab den Platzbedarf von den Kohlpflanzen völlig unterschätzt und die Sellerie mußte dann später umziehen:

Hinten hab ich angefangen, die um den Kompost gestapelten Ziegelsteine als Beetumrandung umzustapeln, bevor die ganze Geschichte in den Graben fällt; da sind jetzt auch schon die ersten Kohlrabi drin:

Höchste Zeit, dass mal Wasser an den Start kommt … die Topfsammlung platzt aus allen Nähten: