22. Juni

Abends kurz im Garten gewesen und vier Literboxen dicke fette Himbeeren abgeschleppt:

Das tröstet mich ein wenig über die schon wieder gefressenen Bohnen hinweg … immerhin die Kürbisse im Hochbeet leben noch, und den Tomaten vorn im Häuschen geht’s auch ganz gut.

In der Wiese hab ich dann noch drei Tüten Kornrade, Wiesenglockenblume und Phacelia verteilt – in nächster Zeit solls wieder öfter regnen, und wenn grad gemäht ist, kommt ja vielleicht was durch.

14. April

Heute hab ich zwei Jungbäumchen in situ veredelt, bin gespannt ob das noch klappt – die Birnenreiser haben wir am 1. März geschnitten, Apfel hab ich am 23. bekommen (da wirkten sie noch recht frisch), beide seitdem im Gemüsefach gelagert … aber durch die Hitzewelle letzte Woche (25 Grad und mehr) sind ja auch die Bäume schlagartig losgewachsen.

Einmal Birne (unbekannte Sorte einer Freundin, deren Baum nicht mehr ganz fit ist) auf die letzte Kirchensaller, die noch im Jungbäumchenbeet auf ihren Einsatz gewartet hat:

Dabei hab ich gesehen, dass die ursprüngliche Veredelung (Kaneelbirne) doch noch was zu tun scheint, vielleicht hat sie dann ja gleich einen Zweisortenbaum =)

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4. Oktober – Herbst

Heute war ich den ganzen Tag im Garten und hab fleißig Dinge erledigt — die restlichen Bohnen abgeerntet und das Gerüst abgebaut, Wiese gemäht, Spinat gesät, jede Menge Grünzeug geerntet … hier ist jetzt definitiv Herbst:

Das abgeerntete Bohnenbeet – die restlichen Kürbisse sind gleich mit rausgeflogen, an dem Green Hokkaido war ja eh nur ein kleiner dran – hab ich gleich gehackt, mit Kompost versorgt und neuen Winterspinat gesät („Verdil“ von Bingenheimer; mal schauen, was der kann).

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30. Juni

Sind das fette Nüsse oder was?

Ich hab an dem roten Hasel ein bisschen herumgeschnitten, damit der die Kartoffeln nicht so beschattet … dabei hab ich erst gesehen, was für Kaliber da schon dran sind. Wenn der so weitermacht, werden die ja größer als die  Kartoffeln!

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14. Juni

Heute haben auch die Tomaten vorn im Häuschen angefangen zu blühen (vorne auf dem Foto eine Ruthje):

Ich bin echt froh, dass der Lehmboden hier das Wasser so gut hält – in den letzten Tagen hab ich immer nur sporadisch gegossen, trotzdem sind unter dem Mulch immer nur die obersten Zentimeter trocken, darunter geht’s eigentlich.

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12. Juni

Mähen, mulchen, mähen, mulchen … heute hab ich den Graben entwuchert und die hinteren Wiesen niedergemacht; auf der Apfelwiese kann man jetzt wieder durchgucken:

Der aktuelle Komposthaufen ist schon fast schulterhoch, viel passt da nicht mehr rauf in nächster Zeit.

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1. Mai

Das Wichtigste zuerst: die Teichmolche sind wieder da! \o/

Beweisfoto:

Vermutlich sind sie eh schon seit einer ganzen Weile da — man sieht sie nur leider nicht, weil sich das Teichwasser nach meiner Schmodder­entfernungs­aktion in eine trübe Suppe verwandelt hat und da noch nix besser geworden ist. Ich vermute mal, den Algen ist es zu kalt zum Wachsen, von denen hab ich heuer nämlich auch noch nix gesehen … sobald die Pflanzen loslegen, sollte das ja wieder ein bisschen durch­sichtiger werden. Hoffe ich jedenfalls.

Aber solange die kleinen Molchlinge da wohnen wollen, ist alles gut =) ich hoffe bloß, sie können genug sehen, um ordnungsgemäß zu balzen und für Nachschub zu sorgen.

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