6. Juni

Die Felsenbirnenbeeren (oder wie die heißen) sind jetzt langsam reif:

Die sind gar nicht schlecht – bißchen trocken, aber da die Kerne ganz weich sind, kann man sie ohne weiteres essen.

Heute war Weingerüstbau und Grünspargel dran – so sehen die Spargelpflanzen inzwischen aus:

Die hab ich jetzt ins Freiland gepflanzt (vorne neben die Himbeeren), wo sie bis zum nächsten Frühjahr noch groß und stark werden sollen, bevor sie dann ins richtige Spargelbeet kommen.

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6. April

Grünspargel aktuell – es ist jetzt wieder so warm, dass der auf den Balkon umgezogen ist:

Birne aktuell – lang kanns nicht mehr dauern:

Im Garten hab ich das Kartoffelbeet soweit fertiggebuddelt; zum Glück war das mit der Abfallgrube dann doch nicht so arg, wie es zunächst schien – die geht Richtung Zaun weiter, im Beet war jetzt kaum noch was drin.

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22. März

Heute war mal wieder Buddeltag:

Das ist das diesjährige Kürbisbeet; der Apfelbaumschnitt und ein großer Teil von dem groben Zeugs aus den Komposthäufen ist da untergekommen. Kann man auch hier im Hintergrund erahnen, dass von selbigen Häufen nicht mehr viel da ist (der kleine Rest vor der schiefen Plastikwand nebenan):

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7. März

Heute war ich bei der Saatgut-Tauschbörse von lucie/Bremen in Wandel – hat Spaß gemacht und die Ausbeute war reichlich, wenn auch nicht genau das, was auf meinem Wunschzettel stand. Immerhin hab ich jetzt aber wieder frische Pastinakensamen, eine Menge Blühmischungen/Reste/Probepäckchen/Kleinmengen, reichlich Schnittlauch, Knoblauch, Schnittknoblauch, Gurken und Melonen (wollte ich ja eigentlich nicht, aber wenn der Demeterhof im Umland die problemlos anbaut, dann sind sie ja vielleicht wirklich ziemlich einfach?), und nen Haufen schräges Zeug wie Tomatillo, Inkagurken, Rhizinus … da weiß ich noch nicht, ob ich das wirklich ausprobier.

Und ich hätte mir ein Schild malen sollen für die Haferwurzen – hab ca. 25 Mal deren Lob gesungen und konnte auch fast jede*n davon überzeugen, die mal auszuprobieren … mein Haferwurzensamensack ist jetzt auch um ein Viertel leerer, immerhin.

Zeitgleich kamen auch nochmal Tomatensamen per Tauschpost an: Rote Zora, eine freilandtaugliche Sorte, die wohl dschungelartig wuchert (hier ein sehr eindrücklicher Bericht in Wort + Bild o.O), aber auch gesund und robust und produktiv sein soll. Die braucht dann wohl sowas wie ein zweites Bohnengerüst; mal schauen, wo ich das noch unterbringe.

Die hab ich auch gleich eingetopft (Bäckertüten-Papiertöpfe); im Vorfenster außerdem Pflücksalat von der Tauschbörse (schwarzer Topf mit grüner Untertasse).

Oh, und ich glaube, die ersten beiden Mini-Winz-Spargel sind da:

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20. Februar

Gestern hab ich den Tomatenhausweg fertiggebaut:

(die Ziegelsteine am oberen Ende fliegen da nur lose rum, falls ich noch eine Lage obendrauf mach)

Außerdem Nantaise in den Kasten davor (ex-Zucchinikasten) gesät, und probehalber schon ein paar Rote Bete ins Zwiebelbeet (achtung, oben in der Mitte, nicht ganz dem bisherigen Pflanzplan entsprechend – dann könnt ich nämlich zwei Reihen Buschbohnen machen statt einer):

Weiß noch nicht, was ich mit den nervigen Tulpen da mache … hab sie anscheinend nicht alle gefunden, als ich Weg und Beet gebaut hab, oder sie waren zu tief drin und treiben jetzt vom Erdmittelpunkt nach oben >.<

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