7. Oktober – Drahtseilakt

Gestern hab ich die Rose am Zaun gestutzt und das Dornenzeug dann gleich zur Deponie gebracht – als ich zurückkam, war Besuch da:

Die Herrschaften haben im Auftrag der swb meinen Strommast festgebunden, und zwar innerhalb von zwei Tagen O.O … am Freitag hatte ich der swb gemailt, dass mit der Mast ein wenig schiefer vorkommt als vor einem Jahr (auf diesem Foto war mir das neulich aufgefallen), Dienstag stehen sie auf der Matte. Die waren erfreulicherweise wirklich rücksichtsvoll und haben sehr darauf geachtet, meinen Salat nicht plattzulatschen; so wie das da hinten derzeit aussieht, hatte ich das gar nicht unbedingt erwartet.

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31. Mai

Die Marienkäfer haben das Schlaraffenland in meinen Ackerbohnen entdeckt und mit der Arbeit angefangen:

Dann mal guten Hunger =)

Die kleine Birne hat möglicherweise ernsthaft vor, dieses Jahr schon kleine Birnen zu fabrizieren?!? Ich hatte da erst in ein paar Jahren mit gerechnet … über die Gute Graue (von der die abstammt) steht schließlich überall, dass das sehr lang dauern kann.

Bin ja mal gespannt, ob das dann die richtige Sorte ist (aber wenn nicht, dann weiß ichs wenigstens jetzt und nicht erst in zehn Jahren).

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28. April

Da schon seit einer Weile endlich Regen angesagt war (hurra), hab ich gestern alles Mögliche gepflanzt und gesät:

  • Rockenbollen eingepflanzt (am Weg zwischen den Erdbeeren)
  • Pastinaken im Beet nochmal nachgesät (das Saatgut von 2018 war offenbar nix mehr)
  • Rote Bete im Spinatbeet ausgepflanzt
  • Sonnenblumen und Tagetes-Aussaat ins „Gründüngungs“-Beet
  • weitere Tagetes hier und da an den Rändern (mal schauen, wie viele davon die Schnecken überleben =/), außerdem in die große weiße Schale auf der Jungpflanzenschaukel
  • Kapuzinerkresse (roter Topf, Jungpflanzenschaukel)
  • eine Reihe Bunte Möhren auf die hintere Seite vom Paprikabeet
  • Broccoli (Jungpflanzenschaukel, schwarzer Topf) nachgelegt; in dem Eierkarton im Keller haben nur drei überlebt (diese Eierkartons taugen nix, die trocknen zu schnell aus; eigentlich wußte ich das glaub ich auch schon >.<)

Bei den Kürbissen/Melonen/Zucchini sind inzwischen alle gekommen außer Solor, Bush Delicata, Diamant und 1 × Cocozelle von Tripolis – Solor und Bush hab ich dann auch nochmal gesät (vom Diamant hab ich kein Saatgut mehr, habs jedenfalls nicht gefunden).

Heute hab ich neben den Rhabarbern dann noch schnell eine Reihe Petersilie zwischen die Knobläuche gesät und bei der Gelegenheit auch die gelben Krokusse ausgebuddelt, die sich zwischen den nutzlosen Winterrettichen hervorgetan hatten:

Werden dann demnächst dann irgendwo auf der Wiese platziert, jetzt stehen sie erstmal in einer Schüssel in der Gegend rum.

Tagwerk des Tages außerdem: wie dem aufmerksamen Betrachter anhand der Weingerüstfotos aufgefallen sein könnte, hingen hinten an der Hütte immer noch die verbogenen Reste der alten Regenrinne auf halb acht – heute hab ich endlich eine neue installiert (und die neue bald zwei Jahre alte große Regentonne auch):

\o/

(Wie dem aufmerksamen Betrachter wahrscheinlich hier wiederum auffällt, ist da hinten immer noch kein neues Fenster drin … aber das wird schon, sind ja auch erst anderthalb Jahre =P)

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24. April

Vorgestern hab ich zwei Kartoffelkisten vor das Weingerüst gestellt und befüllt (da haben sie viel Sonne, stehen nicht im Weg rum, und mit dem einen Meter Reststück zwischen Weingerüst und Grenze kann man ja eh sonst nicht viel anfangen):

In der großen Kiste sind ein paar restliche Linda, in der kleinen Kiste ein Sammelsurium der letztjährigen Murmeln, die wahrscheinlich keine Bamberger sind (ich hab die leider irgendwann alle zusammengewürfelt >.<).

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6. Oktober

Gestern hat der Dauerregen mal eine kurze Pause eingelegt und ich bin gleich in den Garten gerannt – alles mögliche Zeug ernten, zurückschneiden, aufräumen, und vor allem auch mal das Holz umstapeln, das zwecks Pergolabau da immer noch rumliegt.

Das hier dürfte der größte Teil der diesjährigen Weinernte sein:

Der war ja im Mai komplett zurückgefroren und geschnitten hatte ich ihn auch … getragen haben also nur die Zweitblüten der übrigen Zweige.

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16. September

Kurzer Gartenbesuch, u.a. um bei den Tomaten nach dem Rechten zu sehen – hier die Vierländer Platte im Tomatenhaus:

Die werd ich wieder pflanzen – ausgesprochen lecker, selbst bei dem wenig tomatenfreundlichen Wetter dieses Jahr.

Die Osu Blue kommt mir aber nicht nochmal ins Haus – die sieht zwar schick aus, aber braucht ewig zum Reifen und schmeckt dann nach nichts =/. Schade, die Pflanze schaut ansonsten gut aus und trägt auch reichlich:

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21. Juli

Der erste Mangold der Saison:

Hat gut geschmeckt =)

Ansonsten stand das Wochenende im Zeichen der Kirschpflaume: vor und nach dem gestrigen Unwetter hab ich irgendwas zwischen 10 und 20 Kilo eingesammelt; es folgte ein Entsteinungsmarathon, der erstmal in reichlich Kompott und Gefriergut endete (das kam jetzt alles so plötzlich, dass ich noch gar keinen Gelierzucker besorgt hatte). Eine große Schüssel steht noch rum und wird wohl morgen zu Marmelade werden.

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1. Juli

Eigentlich wollte ich gestern ganz viel erledigen, aber:

Uff. Angesagt waren 28!

Abends beim Gießen hab ich dann gemerkt, dass einige Knobläuche blühen wollten, die ich dieses Jahr erst reingesteckt hab … ich dachte irgendwie, die machen das erst im zweiten Jahr. Also Knoblauchernte:

Ich glaub, die Dicken sind von der einen Knolle Pflanzknoblauch, die ich noch zusätzlich im Gartenladen gekauft hatte … oder sie sind einfach deshalb dicker, weil das große Zehen waren?

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