17. Oktober

Heute hab ich eine Menge Zeug erledigt — Weißdorn gepflanzt, Knoblauch gesteckt, Zuckerwurzen umgesetzt, Gründüngungsbeet fertig umgegraben und aufgefüllt, Feldsalat gesät … und dann hab ich mir noch einen Ruck gegeben und die Stachelbeeren alle in ein neues Beet umgepflanzt, damit die nächstes Jahr nicht wieder so in der Sonne braten.

Den Weißdorn hatte ich gestern aus dem Garten einer Bekannten geholt, jetzt steht er schräg hinter dem Apfelbaum — ich wollte da gern wieder ein bisschen mehr Gebüsch haben (die Brombeerwildnis nebenan ist auf dieser Seite schon seit einer Weile gerodet), und Weißdorn sollte ja hoffentlich robust genug sein, um mit dem etwas trockenen Standort zurechtzukommen:

Das Kohlpflanzenbeet hinten am Zaun wird nächstes Jahr das Zucker­wurzen­beet, zu Füßen der Kohlpflanzen sind jetzt die umgesetzten Wurzen drin (wie man auf dem Foto überhaupt nicht sieht), dazwischen eine Reihe Knoblauch:

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7. Oktober – Drahtseilakt

Gestern hab ich die Rose am Zaun gestutzt und das Dornenzeug dann gleich zur Deponie gebracht – als ich zurückkam, war Besuch da:

Die Herrschaften haben im Auftrag der swb meinen Strommast festgebunden, und zwar innerhalb von zwei Tagen O.O … am Freitag hatte ich der swb gemailt, dass mit der Mast ein wenig schiefer vorkommt als vor einem Jahr (auf diesem Foto war mir das neulich aufgefallen), Dienstag stehen sie auf der Matte. Die waren erfreulicherweise wirklich rücksichtsvoll und haben sehr darauf geachtet, meinen Salat nicht plattzulatschen; so wie das da hinten derzeit aussieht, hatte ich das gar nicht unbedingt erwartet.

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23. September

Jetzt kommen sie zu Potte, die Monstranzen:

Die Feuerbohnen haben auch wieder ein kleines bißchen angesetzt, aber so richtig produktiv sind die nicht. Waren aber trotzdem genug Bohnen, dass ich abends nochmal zwei Literboxen eingefroren hab.

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5. Juli – Stachelbeeren

Heute hab ich die Stachelbeeren geerntet:

(Ungefähr 90% davon sind von der Dicken nebenan, die ich bei der Gelegenheit auch gleich ein bisschen ausgelichtet hab, da ist auch noch reichlich übrig; der Rest sind meine. Die roten sind von der zerrupften Baumarkt-Stachelbeere vom letzten Jahr – viel war’s ja nicht (wundert mich auch nicht, so wie die aussah), aber die sind gar nicht schlecht =)

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25. Juni

Hab die letzten Tage im Bastelwahn verbracht und bin gar nicht richtig dazu gekommen, Fotos zu machen … hier ist es auch jetzt wieder sehr trocken, also Baustelle –> extralange Gießrunde –> und dann wird’s auch schon dunkel.

Aber heute hab ich dran gedacht! Hier also wieder Blümchen- und Gemüserundschau; die Stockrosen haben angefangen zu blühen:

Die kleine Melone im Tomatenhäuschen ist gar nicht mehr so klein; ich hab ihr mal das ehemalige Rankgitter von der Hüttenwand (wo jetzt die Leiter hängt) hingestellt, falls sie klettern möchte, das passt da praktischerweise genau rein:

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14. März

Heute hab ich gesehen, dass sich am Dach der Hütte, ganz oben am First, ein Stück Dachpappe gelöst hat =/ – es war wieder ziemlich stürmisch hier in den letzten Tagen; andere Nachbarn haben schon erheblich größere Schäden gehabt … jedenfalls war das der Anlaß, der Hütte mal schnell einen neuen Ortgang zu verpassen, damit der Wind da nicht mehr so von der Seite draufbläst.

Vorher:

Nachher:

Das sind einfach zwei Douglasienbretter mit Sparren + Schalung verschraubt – theoretisch kann man da noch unendlichen Aufwand betreiben mit Blech und Teer und allem Möglichen, aber ich betrachte glaub ich eher die Bretter als austauschbar. Die lose Dachpappe hab ich jetzt erstmal nur dahintergeklemmt; wir hatten zwar schon einen Lötbrenner besorgt, aber Bitumen ist wahrscheinlich doch besser, um die Ecke richtig abzudichten.

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16. Oktober

Gestern auf einmal strahlender Sonnenschein, nachdem es seit Tagen oder Wochen durchgehend regnet (was es auch heute wieder tut):

Die Ruthjes bekommen jetzt langsam ein bisschen Braunfäule (die gelbe Wildtomate steckt sie an); hoffentlich gehen die Früchte nicht alle kaputt, die tragen noch so viel:

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